Das Göttliche Experiment oder: wie fühlt sich das Quellenlicht in den dichtesten Stufen der Materie an? – Teil 1 –

Die Sklavenrasse befreit sich! Was möchtet ihr sein, liebste Geschwister? (Freiwillige) Sklaven oder Göttliche Kinder? Vielleicht fragt ihr euch, wie es überhaupt zu eurer Versklavung kommen konnte? Wie konnte die Göttliche Schöpfungsquelle dieses „Unrecht“ erlauben?

Wir erzählen euch jetzt eine Geschichte. Sie schenkt euch etwas mehr Verständnis für die Ereignisse eurer Evolution. Sie schenkt euch auch etwas anderes: Während ihr unserer Geschichte lauscht, entdeckt ihr in euch selbst die Auflösung eurer dualistischen Betrachtungsart.

Ihr findet euch ein in der nicht-urteilenden Ebene des Quellenlichtes. Ihr findet euch ein in der nächsten Dimension.

Und hier kommt unsere Geschichte:

Vor sehr langer Zeit entschied sich das Göttliche Quellenlicht, ein ganz besonderes Experiment durchzuführen. Eine Art Schule sollte erschaffen werden. In dieser Schule würde es eine Sonderklasse geben. Eine Klasse für gefährliche Experimente. Ziel diese Sonderklasse würde es sein, herauszufinden, ob und wie sich der Göttliche Geist auch in den dichtesten Stufen der Materie verwirklichen lässt……(Fortsetzung wahrscheinlich)

http://www.meisterkreise.eu/dr-fahrnow-buecher/ Lichtspuren S 62 f

5 Gedanken zu “Das Göttliche Experiment oder: wie fühlt sich das Quellenlicht in den dichtesten Stufen der Materie an? – Teil 1 –

  1. giselle9 3. August 2019 / 18:45

    🌟 ❤ 🌟 ❤ 🌟

    🌿🌺 🌳🌻 🐝🦋🦆

    Die Schönheit der Schöpfung 💖 Danke !

    Liken

    • albrechtsirius 3. August 2019 / 21:57

      ob wir wohl wussten, auf was wir uns da einlassen? Gut, dass wir uns trotz der Turbulenzen der letzten Jahrhunderte für das Licht entschieden und diesen Sprung geschafft haben….Der Weg ist nun frei für den Schritt in die höheren Dimensionsebenen….Allerdings wird noch jedermann/frau die eigenen Ängste und sonstigen Blockaden in den feinstofflichen Körpern auflösen müssen/dürfen. Hierfür werden noch einige schöne Übungen kommen. So nach und nach….liebe Grüße.

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      • giselle9 3. August 2019 / 22:23

        Wunderbar darauf ~ auf die Übungen ~ freue ich mich 🙂
        Danke ❤

        Ob wir wussten auf was wir uns da einlassen ?

        Ich glaube wir wussten daß es ein Abenteuer wird – ein Reise ins Unbekannte.
        Vielleicht war uns auch ein bisserl fad… 😉

        Ich habe mich, in einer Meditation während der Psychosyntheseausbildung, ganz hoch oben stehen gesehen.
        Unten war alles dunkel. ( das kam auch immer wieder in Träumen als Kind und ich hatte furchtbare Angst vor dem Abgrund, weil ich aber damals überzeugt war daß mir nichts passieren kann, sprang ich trotz der Angst )

        In dieser Meditation stand neben mir ein riesiger Engel und fragte mich "Willst Du wirklich da hinunter ?" und ich sagte "Ja, ich will"

        Seit damals weiß ich es war eine klare Entscheidung 🙂 ❤

        Alles Liebe ❤ und noch ein schönes Wochenende – es ist fast schon ein bißchen herbstlich bei uns in Graz.
        Spätsommer… und ich freue mich an meinem Garten 🙂

        🌿 🌹🌿🌻🌿🍇🌿🍅🌿🍆🌿🌶🌿🥒🌿

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      • albrechtsirius 4. August 2019 / 11:05

        danke liebe Giselle für deinen schönen Bericht.
        Es gibt ein Gedicht zu diesem Thema, das Hermann Hesse zugeschrieben wird; ich hab mal gegoogelt:

        Hermann Hesse: Das Leben, das ich selbst gewählt

        Ehe ich in dieses Erdenleben kam,
        ward mir gezeigt, wie ich es leben würde.
        Da war die Kümmernis, da war der Gram,
        da war das Elend und die Leidensbürde.
        Da war das Laster, das mich packen sollte,
        da war der Irrtum, der gefangen nahm.
        Da war der schnelle Zorn, in dem ich grollte,
        da waren Hass und Hochmut, Stolz und Scham.

        Doch da waren auch die Freuden jener Tage,
        die voller Licht und schöner Träume sind.
        Wo Klage nicht mehr ist und Plage
        und überall der Quell der Gaben rinnt.
        Wo Liebe dem, der noch im Erdenkleid gebunden,
        die Seligkeit des Losgelösten schenkt,
        wo sich der Mensch, der Menschenpein entwunden,
        als Auserwählter hoher Geister denkt.

        Mir ward gezeigt das Schlechte und das Gute,
        mir ward gezeigt die Fülle meiner Mängel.
        Mir ward gezeigt die Wunde, draus ich blute,
        mir ward gezeigt die Helfertat der Engel.

        Und als ich so mein künftig Leben schaute,
        da hört ein Wesen ich die Frage tun,
        ob ich dies zu leben mich getraute,
        denn der Entscheidung Stunde schlüge nun.

        Und ich ermaß noch einmal alles Schlimme.

        >>Dies ist das Leben, das ich leben will!<<

        Gab ich zur Antwort mit entschlossner Stimme.

        So war's, als ich ins neue Leben trat
        und nahm auf mich mein neues Schicksal still.
        So ward geboren ich in diese Welt.
        Ich klage nicht, wenn's oft mir nicht gefällt,
        denn ungeboren hab ich es bejaht.

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