Fahrnow-Grüsse am 21.04.20 – Heilige Corona, bitte für uns!

Dr. Ilse-Maria und Jürgen Fahrnow   86919 Utting am Ammersee

Fahrnow-Grüsse am 21.04.20 – Heilige Corona, bitte für uns!

Liebe Freundinnen und Freunde! Seid herzlich gegrüßt – wir spüren die Verbundenheit mit euch allen, und sind unendlich dankbar! Wenn ihr mögt, nehmt euch doch jetzt auch einen Moment der bewussten Verbindung. Lasst uns aneinander denken! Durch unsere regelmäßigen Begegnungen auf Vorträgen und Seminaren kennt ihr euch auch untereinander. Welch eine community – eine echte Herzensgemeinde! Danke dafür. Wird‘s euch auch gerade warm ums Herz? Dann lasst uns Platz machen in diesem Herzensraum, und auch all jene einladen, die wir noch nicht kennen. Seht ihr die vielen Herzensflammen, die sich jetzt hier versammeln? Es wird immer heller… Lasst es uns genießen, dieses Bewusstseinsfeld. Das ist das Leben!

und weiter: http://liebeslicht.net/21-04-20/

13 Gedanken zu “Fahrnow-Grüsse am 21.04.20 – Heilige Corona, bitte für uns!

  1. Hildegard Gesina Lucas-Krämer 21. April 2020 / 10:39

    Liebe Dr. Ilse-Maria, lieber Jürgen, seit ein paar Wochen habe ich das große Glück, an Euren liebevollen Botschaften teilzuhaben. Ganz herzlichen Dank dafür.
    Wenn Ihr mir erlaubt, nehme ich Euch mit in die Arbeit unseres Merals mit auf.
    Innige Grüße und ein Herzliches Dankeschön.
    Hildegard Gesina Lucas-Krämer

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    • Irene Jasca 21. April 2020 / 11:14

      Danke, dass wir Neuen in Eurer Mitte willkommen geheißen wurden.
      Und danke für die liebevolle Unterstützung.
      Irene ⭐️

      Gefällt 1 Person

  2. giselle9 21. April 2020 / 14:13

    Von Herzen verbunden ❤ Wohl schon seit langem 🙂

    Gefällt 2 Personen

  3. Ela 21. April 2020 / 23:14

    Die heilige Corona war vermutlich eine Heidin, die so behandelt wurde, weil sie sich weigerte , eine Christin zu werden. Die Vermutung nach dem Hinweis auf „Dualität“ aufgrund dieser Folterung halte ich für PERVERS! Was ist d a s für eine Art von Phantasie ? Widerstand gegen christliche Missionierung von Heiden haben die Römer schon immer sehr grausam bestraft. Die heilige, römisch katholische Kirche war da nie zimperlich. So wie sie auch Patrizius den Römer nach Irland geschickt hat, um die dortigen „Schlangen“ zu vernichten. Gemeint waren aber die hochstehenden, autonomen Indigenen von Irland. Die Tragik und die bösartige Ironie in der „Mission“ der heiligen römischen katholischen Kirche ist, dass die Nachfahren der so „bekehrten“ Iren nun Patrizius in Form vom St. Patrick in Unwissenheit seiner Gräueltaten als HEILIGEN f e i e r n.

    Wie kann man in einem Zeitalter, wo die Machenschaften der Kirche offen auf dem Tisch liegen, diese noch ernst nehmen, und ihre Heiligen? Siehe die Mutter Teresa von Kalkutta ! Sie war eine Geldsammlerin und ließ die Sterbenden in ihren Schmerzen allein ! Selbst nahm sie aber dann schon Schmerzmittel in Anspruch.

    Gruß Ela

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    • albrechtsirius 22. April 2020 / 00:48

      Hallo Ela

      Vielleicht interpretierst du den Begriff „Dualität“ anders, als es hier gemeint ist. Dualität ist das Bewusstsein von Trennung von unserem göttlichen Ursprung, , Spaltung, Krieg, Gut und Böse, besser und schlechter, stärker und schwächer, Opfer und Täter usw. Also das von Gott Abgewandte. All dies spielt sich jedoch nur in unserem Bewusstsein ab, allerdings mit der Folge schmerzhafter Erfahrungen in unserem Leben – persönlich und kollektiv.….
      Dabei haben wir nach meinem Verständnis in den vergangenen Jahrtausenden alle denkbaren Rollen(Opfer und Täter) gespielt…Vielleicht warst du selbst, oder ich, mal eine glühende Anhängerin oder Gegnerin eines Ordens, oder ein Priester der Inquisition, ein Verfechter der katholischen Lehre, und wir verstanden es nicht, die Lehre der Liebe und Barmherzigkeit von Jesus Christus umzusetzen.…..wer weiß? So gesehen, mit einem solchen Blickwinkel, fällt es leichter, zu akzeptieren was jetzt ist und war.

      Da wir nun in das Zeitalter der Synthese, der Wandlung (unseres Bewusstseins) eintreten, heben wir die Trennung (in unserem Bewusstsein) wieder auf und finden zu Verbundenheit, gegenseitigem Respekt, Achtung uns selbst und unseren Mitmenschen gegenüber. Wichtig erscheint, unsere Vergangenheit persönlich und kollektiv zu heilen und alle Teile unserer Gemeinschaft, auch die noch Störenden, anzunehmen. Manche sprechen in diesem Zusammenhang von Aufstieg….also „Aufstieg“ in höhere Dimensionsebenen,auh Evolution oder Bewusstseinserweiterung, was nur funktionieren kann, wenn wir unseren Ballast „abwerfen“, also die Ängste usw. in uns transformieren.

      Wir sind gerade dabei, mit Hilfe hochschwingender Energien des Wassermannzeitalters wieder unsere Herzkraft zu entfalten und uns als großes Menschheitskollektiv wahrzunehmen (fühlt es sich nicht gut an, Teil dieser Gemeinschaft zu sein?)….Ich richte gerne meine Aufmerksamkeit auf die Vision von Frieden und liebevollen Gemeinschaften und Strukturen. Diese holen wir hierdurch wieder mehr und mehr „auf die Erde“ …..Eine spannende Zeit voller Dynamik……Ich freue mich, dabei zu sein.

      Liebe Grüße und einen guten Abend, Ela

      Albrecht

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      • Guntram 22. April 2020 / 15:22

        Der engagierten Kommentatorin Ela ist – so meine ich – grundsätzlich beizupflichten, denn mit der propagandistisch laut posaunten Friedens- und Liebeslehre der Christen war/ist es nicht weit her, wenn man vorurteilslos die vergangenen fast zweitausend Jahre ihrer Einwirkungen auf die Weltgeschichte beäugt ! Gute Friedensgrüße an alle ! Guntram

        NICHTS IST VERGESSEN !

        Rückt heran zur Feuerrunde,
        Flammenrunen sollen mahnen,
        unvergänglich sei die Kunde
        der zu Tod gebrannten Ahnen.

        Wisst ihr noch das weiße, schöne
        Heidenweib mit roten Haaren,
        das bei Priester-Chorgedröhne,
        nackt zum Brandpfahl ward gefahren ?

        Wisst ihr noch die greise Trude,
        Rossfleisch barg sie unter Kesseln ?
        Mordbrand warf man an die Bude -,
        gellend wand sie sich in Fesseln.

        Wisst ihr noch des Goden Kinde,
        wie’s das Kreuz nicht küssen mochte -,
        das sie streckten auf der Winde,
        bis sein Herzlein nimmer pochte ?

        Hört ihr noch des Barden Stimme,
        der des Balders Lieder sang,
        bis der Mönch im Wahnesgrimme
        seine Klauen um ihn schlang ?

        Wisst ihr noch den kühnen König,
        der die Taufe stolz verschmähte ?
        Freiheit blieb im Kloster wenig,
        wo ihm Geist und Kraft verwehte.

        Wisst ihr noch den Nordland-Bauern,
        der dem Donar treu ergeben ?
        Unter grausen Marterschauern
        löschten sie sein Heidenleben.

        Hört ihr noch Sirenen heulen,
        als die Terrorbomber brausten,
        „Kreuzzugs“-Feuer-Phosphorkeulen
        auf die Mütter niedersausten ?

        Heut‘ sind wir zum Schwur gekommen:
        Tat und Untat wird vermessen;
        von euch Starken, Freien, Frommen,
        nicht ein einziger sei vergessen !

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      • albrechtsirius 22. April 2020 / 20:54

        lieber Guntram
        ich habe auf den Kommentar von heute Elma noch geantwortet…..wenn du sie lesen möchtest….

        auch an dich Grüße des Friedens…..

        Albrecht

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      • Ela 22. April 2020 / 20:06

        Hallo Albrecht,

        ich denke nicht, dass der Hinweis, dass jeder von uns alle Rollen durchspielt/durchgespielt hat, ausreicht, die Rolle der Kirche seit 2000 Jahren in dieser Welt zu maskieren. Ich bin dafür, dass das Gute wie das Schlechte benannt werden darf, wenn wir schon in der dualen Welt, in der
        abgetrennten Welt sind, abgetrennt von Gott. Sonst hätte das ja wenig Sinn.

        Bitte Albrecht, lasse diese Diskussion zu, lasse ihr ihren Lauf, wenn Du den Mut hast, zu sehen, wohin sie führt. Haben noch Andere mitdiskutiert ? Bitte veröffentliche alle Beiträge zu diesem Thema. Es ist wichtig, sehr wichtig, dass die Energie auch gelebt wird. Dass der Pfeil seine Bahn ziehen darf, dass die Liebe gepflegt wird. Auch wenn nicht alle die gleiche Sichtweise haben.

        Danke, Ela

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      • albrechtsirius 22. April 2020 / 20:54

        Liebe Ela

        Guntram hat noch den vorstehenden Kommentar abgegeben.

        Gehen wir nun davon aus, dass die Geschichte der Kirche in den letzten 2000 Jahren so gelaufen ist, wie beschrieben, und teils weiterhin so läuft. Und jetzt? Wie damit umgehen? Den Finger in diese Wunde legen und die Missstände benennen? Das können wir tun. Die Frage stellt sich, mit welchem Bewusstsein? Die Akzeptanz dessen, was war und ist, und aus diesem nicht-urteilenden Bewusstsein die Thematik ansprechen? Bringt uns dies weiter? Sind wir frei von den schmerzhaften Erlebnissen, die wir ansprechen.? Oder leben in uns weiterhin schmerzhafte Erinnerungen, und sind diese ev sogar in unseren Gedanken- und Gefühlswelten noch aktiv und verstärken wir diese sogar? Wenn wir gewissermaßen den Feind in uns erneut nach außen projezieren? Durch das Prinzip, wie Innen so Außen, ist diese Gefahr gegeben mit der Folge, dass wir dieses dualistische Prinzip weiterhin nähren und somit am Leben erhalten. Magnetisch hält es uns somit in den 3-dimensionalen dualistischen Ebenen. Die Frage die sich also stellt: Was wollen wir jetzt? Können wir die zerrissenen und gespaltenen Energien heilen? Wollen wir das?

        Ist es nicht erforderlich, um in die höhendimensionalen Welten einzutreten, auch die energetischen Voraussetzungen in uns hierfür zu erschaffen? Können wir uns und unsere Vergangenheit, auch die der Kirche, heilen durch ein Leben der Liebe und Barmherzigkeit? Ist dies nicht ein Erfordernis unserer Zeit?

        Daher mein Vorschlag und wie ich es auch mit vielen anderen Menschen praktiziere: Ich fülle die Felder und Räume der Möglichkeit mit einer neuen Vision: Die von Frieden, Liebe, Wahrhaftigkeit. Die Aufmerksamkeit lenke ich auf das Lichtvolle, Friedfertige, und baue mit vielen anderen Menschen eine Welt auf, in der wir alle wieder Liebe, Geborgenheit, Zuversicht, Gewissheit unseres göttlichen Ursprungs erfahren. Dies manifestiert sich nach universellen Gesetzmäßigkeiten und Rhythmen auf dieser Erde, für die wir wieder Hüter sind. Hüter der Natur, der Tiere und Pflanzen.

        Aus diesem Bewusstsein heraus schaffen wir Gesellschaftsstrukturen, die dem Lebendigen dienen. Die alten Felder von Leid und Schmerz erhalten keine Energie mehr und vertrocknen…..Da fällt mir noch eine Aussage des neuen Testamentes ein: „Friede auf Erden und allen Menschen (und Tieren, Pflanzen, Steinen, der Erde..) ein Wohlgefallen.
        Die Besonderheit der menschlichen innewohnenden Fähigkeiten liegt nach einer (sinngemäßen) Aussage der Sirianer darin, dass wir alle Spektren der Urquelle in uns tragen und die tiefsten wie auch die höchsten Frequenzen Gottes repräsentieren können. Die tiefen Frequenzen habe wir im ausgehenden Fischezeitalter ausreichend gelebt und erfahren. Nun können wir neu wählen. Und die hochschwingende Energien des Wassermannzeitalters unterstützen uns, nun höhere Schwingungen in uns zu aktivieren, zu tragen und zu balancieren, um sie auf die Erde zu bringen. Dies ist die Bewusstseinsentfaltung und somit Evolution, für die wir hier sind…..

        Liebe Grüße

        Albrecht

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  4. Ela 22. April 2020 / 21:51

    Hallo Albrecht,

    nun habe ich den weisen Rat einer jungen Frau eingeholt. Sie nimmt unsere Diskussion so wahr, dass jeder von uns Recht hat, weil Du eben auf geistiger Ebene argumentierst, und ich auf materieller Ebene. Beide Ebenen werden jeweils aus der Erfahrung gespeist.

    Wenn ich noch weiter zurückgehe, dann hat mich wahrscheinlich der Tod der jungen Frau, die hier Corona genannt wird, und die so einen schmerzhaften und peinvollen Tod hatte, getriggert. Wäre ich diese junge Frau gewesen, dann spürte ich in genau diesem hier dargelegten Text nicht die angemessene Anteilnahme für einen alles anderen als natürlichen Tod.

    Es ist natürlich, da gebe ich Dir recht, Albrecht, nicht mehr relevant, wer diese junge Corona an die Palmen befestigt hat, um ihr diese grausame Folterung mit Todesfolge anzutun. Auch die Religion, oder die insgesamte Situation, welche im Hintergrund dazu führten, obwohl es für mich gefühlt hier um die Wahrheit geht, kann ich im Moment außer Acht lassen.

    Es geht j e t z t darum, dieser Frau Aufmerksamkeit zu schenken. Bevor sie missbraucht wird als Schutzheilige für Seuchen, muss sie z u e r s t angesehen, getröstet, sie muss um Vergebung gebeten werden. Wenn die Täter nicht so viel Einsicht haben, was sie Corona angetan haben, weil sie eine Mentalität haben, die jenem Instinkt der Tiere weit unterlegen ist, weil Tiere töten nicht aus Lust am Töten, um ein anderes Tier leiden zu sehen, sie töten aus Jagdtrieb oder zur Verteidigung. Vielleicht hat manche Katze die Maus schon zu lange immer wieder gefangen, ja, das wird diskutiert. Doch im Lichte dessen, was Corona, einer jungen Frau angetan wurde, erscheint es mir unwesentlich.

    Eine junge, blühende Frau, reif, mit einem jungen Mann eine Verbindung einzugehen und der natürlichen Kraft des Lebens ihren Sinn zu geben, sich fortzupflanzen. Die Kraft des Lebens zu zelebrieren und das Leben zu feiern.

    Dieses blühende Leben auf derart grausame Weise zu beenden, darauf will ich tatsächlich meinen Fokus richten. Wenn auch die ganze Welt und dazu das Universum bis zum Sirius davon Abstand nehmen will, um Frieden zu erzeugen ~~~~~~

    bin ich doch der Ansicht, dass Friede nicht auf Vertuschung, Verleugnung und Unwahrheit aufgebaut werden kann. Friede kann erst entstehen, wenn Unrecht angesehen, als Unrecht klassifiziert, und Abbitte geleistet wurde !

    „Corona, es tut mir von Herzen leid, was Dir angetan wurde. Du wurdest aus grausamen Motiven, die jetzt nicht mehr nachzuvollziehen sind, auf grausamste Weise in Deiner blühenden Phase des Lebens entsetzlich gemartert. Zuerst, als die Vorbereitung für dieses Verbrechen geschah. Wie angstvoll muss Dein Herz gezittert haben! Du warst so jung und konntest zu Recht alles und das Beste vom Leben erwarten. Alle Hoffnungen Deines Körpers und Deiner Seele waren auf die natürliche Kraft des Lebens ausgerichtet. Inmitten Deiner vollen Blüte musstest Du diese Angst erleiden. Daraufhin hast Du die sinnlosesten Schmerzen des Universums erlitten. Sinnlos Dein wundervolles Leben zerstörend, die Hoffnungen Deiner Zellen, Deiner Seele aufs verruchteste zerstörend ! Es tut mir von Herzen leid, und mein Schrei des Entsetzens gellt bis zum Sirius, wenn ich an diese schmerzvollen, qualvollen Minuten, Viertelstunden, Halbestunden denke, bis zu Deinem physischen Tod. Ich verstehe Dein Unvermögen, es zu begreifen, dass Du nun auch noch Dienst für eine Organisation machen sollst, als Heilige gegen Seuchen, obwohl Dein Schmerz noch nicht einmal gesehen, bedauert und Du noch nicht um Vergebung gebeten wurdest. Corona, es tut mir von Herzen leid, was Dir angetan wurde. Ich lege im Geiste Blüten auf Deine „Wunden des Zerreißens“. Nimm sie als unzureichenden Versuch, anzudeuten, dass es mir nicht egal ist, und sei es noch so lange an Zeitspanne voraus gewesen, wie entsetzlich und Dein junges Leben verhöhnend Du hingerichtet wurdest.

    Noch eine Bitte: Pfeif auf den Job als Heilige. Die zahlen nicht, in keiner Währung. Sie nehmen nur. Bitte erwache zurück in Deine unversehrte Ursprünglichkeit und lebe. Deine Ela“

    In diesem Sinne, Albrecht, mein Versuch damit umzugehen.

    Ela

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    • albrechtsirius 23. April 2020 / 00:56

      das sind nach meinem Empfinden kraftvolle Gedanken und Gefühle der Vergebung, Ela. Danke. Ein wichtiger Teil der Bereinigung begangenen Unrechts .

      Zum Satz: „……Sie nimmt unsere Diskussion so wahr, dass jeder von uns Recht hat, weil Du eben auf geistiger Ebene argumentierst, und ich auf materieller Ebene. Beide Ebenen werden jeweils aus der Erfahrung gespeist“ ………:

      Beide Sichtweisen behalten ihre Gültigkeit in diesem neuen Zeitalter des „Sowohl als auch“, bzw. der Synthese und schließen sich nicht aus.

      Zu deinem Satz: „Dieses blühende Leben auf derart grausame Weise zu beenden, darauf will ich tatsächlich meinen Fokus richten. Wenn auch die ganze Welt und dazu das Universum bis zum Sirius davon Abstand nehmen will, um Frieden zu erzeugen ~~~~~~“..

      Den letzten Satz hast du wohl etwas ironisch gemeint. Trotzdem natürlich: Weder das Universum noch Sirius verschließen die Augen vor dem Leid aller Schöpfungsformen….

      Das „Anerkennen und Akzeptieren dessen, was war und Ist“ schließt Mitgefühl nicht aus sondern ist nach meinem Verständnis ein notwendiges Erfordernis, um frei von Bewertungen neue Entscheidungen zu treffen, beispielsweise für ein Leben der Achtung und des Respekts innerhalb der menschlichen Gemeinschaft.

      Albrecht

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  5. Ela 22. April 2020 / 22:00

    Guntram, Dir sei von Herzen Dank, Du siehst den Verrat
    an der Wahrheit. Du stehst den Frauen bei und denen, die
    Unrecht erduldet haben, schenkst Du Dein Wort in der Betrachtung.

    DANKE Ela

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  6. Ela 23. April 2020 / 11:39

    Danke Albrecht für Deine Worte, die nun für mich keinen Geschmack der Übertünchung mehr beinhalten, sondern den weiten Blick auf die Tatsachen und weitergehend, die Möglichkeiten des liebevollen Umgangs von Allem mit Allem. Jeder will gesehen werden, vor allem auch in seinem ungerecht erlittenem Leid.

    Liebe Grüße an Dich und Alle, Ela

    Gefällt 1 Person

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