Fahrnow-Grüsse am 29.05.20 – Vollkommen immun? Teil I

Dr. Ilse-Maria und Jürgen Fahrnow   86919 Utting am Ammersee

Fahrnow-Grüsse am 29.05.20 – Vollkommen immun? Teil I

(Teil II ist für den 01. Juni vorgesehen – besucht uns wieder :))

Liebste Freundinnen und Freunde, wir grüßen euch! Erinnert ihr euch an den Ausspruch von Louis Pasteur? Die Mikrobe ist nichts, das Terrain ist alles! (siehe unseren Text vom 24.05.20). Aber was dürfen wir uns unter dem Terrain vorstellen? Das sind wir, liebe Freunde! Das bist du, lieber Mensch. Also könnte es sich lohnen, wieder einmal genauer hinzuschaun, wer und was wir eigentlich sind. Prompt überschreiten wir dabei auch die Grenzen von Weltbildern und Standorten. Daher bitten wir euch, unsere Gedanken als Angebot zu verstehen. Vielleicht nehmt ihr euch ein wenig Zeit, um sie zusammen mit eurem Höheren SELBST zu untersuchen? 

Menschen bilden eine Einheit aus Körper (Physis; der stoffliche Bereich), Seele (Psyche; die Emotionen und feinstofflich astralen Energien) und Geist (Gedanken; mentale Energiefelder).

Im Deutschen ist der Begriff Geist recht vielschichtig. Wir verstehen das Denken darunter, die mentalen Funktionen (englisch „mind“), aber auch den „Großen Geist“; den great spirit. Dieser jedoch lässt sich nur annäherungsweise beschreiben. Verbunden mit der ganzen Schöpfung ist er unser Anteil am Göttlichen. Unser Höheres SELBST. Das Christuslicht in uns. Unser Herzensfeuer im Dienst der Schöpfung. Das alles sind wir, als eine Art Gesamtkunstwerk. Und nun sagt uns Pasteur, dass hierin die Bedeutung liegt. Nicht ein einziger Keim (oder viele von ihnen) entscheidet über unsere Situation, sondern wir Selbst-SELBST (Selbst: unsere alltägliche Ich-Identität; SELBST: unsere ewige, unveränderliche Göttlichkeit)! Sollten wir also mächtiger sein, als es uns erzählt wurde?

Der Gedanke führt weiter, und stellt unser aktuelles Verständnis von Krankheit und Gesundheit möglicherweise auf den Kopf. Auch unser Gesundheitssystem verdient eine Überarbeitung, wenn wir Pasteur ernst nehmen. Alle schulmedizinischen Maßnahmen zielen darauf ab, einen Keim (eine Mikrobe) zu töten. Das gelingt niemals ganz, wie alle Mediziner wissen. Die Natur wehrt sich, und unterstützt ihre Produkte mit Intelligenz und Raffinesse. Bakterien entwickeln Antibiotika-Resistenz. Viren mutieren. Parasiten ziehen sich in winzige Körperhöhlen zurück (Schleimhautfalten), um zu überleben. Das machen sie genauso clever, wie alle größeren Organismen. Das Leben ist auf Überleben trainiert. Pasteur muss große Weitsicht besessen haben, als er die Zusammenhänge so einfach auf den Punkt brachte. Er wusste, dass man die Mikroben niemals ganz besiegen würde. Heute wissen wir, wie richtig er damit lag. Obwohl wir seit mehr als hundert Jahren buchstäblich Unsummen investieren, um Krankheitskeime auszurotten, sind wir erfolgloser denn je. Immer mehr Ressourcen werden eingesetzt, und doch steigt die Zahl der Kranken und Toten weiterhin. Also könnte es an der Zeit sein, Pasteurs Arbeit genauer zu betrachten. Wenden wir uns doch mal dem Gesamtkunstwerk Mensch zu, anstatt seine Einzelteile mikroskopisch genau zu erfassen…

Naturheilkundler kennen diesen Gedanken natürlich, und Pasteur war einer von ihnen. Zu seinen Lebzeiten vertiefte sich die Spaltung des Denkens in materielle und feinstoffliche Betrachtungsebenen. Das Fische-Zeitalter steigerte sein Potenzial noch einmal – wie die Abendsonne, die alles besonders intensiv beleuchtet. Die ganze Heilkunde versank in Trennungs-Illusionen, und das gerade anbrechende Zeitalter von Technologie und Gewinnmaximierung begrüßte die Entwicklung. Immer feinere Mikroskope untersuchten immer kleinere Bestandteile des Lebens. Immer größere Konzerne bereicherten sich daran. Und genau diese Entwicklung ist jetzt an ihrem Umkehrpunkt angekommen. Es wird kein Medikament geben, das alle Corona-Kranken sicher heilt. Es wird auch keine Impfung geben, die alle Menschen vor dieser Krankheit schützt. Die Betonung liegt auf „alle“. Denn immer entwickelt die Natur besondere Verläufe; Ausnahmen, Varianten. Das Terrain, der Mensch, ist eben  einzigartig. Behandelt den Menschen, nicht seine Krankheit, sagte uns ein anderer weiser Mediziner des vorletzten Jahrhunderts. Samuel Hahnemann entwickelte die Homöopathie, um über Ähnlichkeitsgesetze dem Menschen, dem Terrain, so nahe wie möglich zu kommen. 

Noch immer ist seine Heilkunst (Hahnemann nannte seine Arbeit Heilkunst – nicht Heilkunde!) umstritten. Hahnemanns Beobachtungen zu Krankheit und Gesundheit aber sind aktueller denn je. Sicher war er einer der genauesten Beobachter, die jemals als Ärzte lebten und arbeiteten. Ein Blick in seine detaillierten Krankengeschichten lohnt sich noch heute. Ein Leben lang bemühte sich dieser große Weise darum, den Menschen und sein Sein zu verstehen. Geduldig und ehrlich widmete er sich dem Terrain Mensch. Während der Krisen dieser Zeit könnten wir seine Erkenntnisse erneut studieren. In den 80ern und 90ern gab es in Indien eine große Homöopathie-Bewegung. Aus Mangel an Geld behandelte man gefährliche Seuchen erfolgreich mit der Homöopathie. Im neuen Millenium trat dann auch Indien in die trennende Illusion neuzeitlicher Medizin ein. Zur Eindämmung von Corona wird dort nun ein noch nicht zugelassener (das bedeutet: nicht ausreichend auf seine Sicherheit geprüfter!) Impfstoff eingesetzt. Vermutlich handeln die Entscheidungsträger dabei aus guter Absicht für ihr Volk. Vielleicht sind sie aber auch einfach nur Verbündete der globalisierten Wirtschaft, die schon öfter weniger priviligierte Länder aussuchte, um ihre unauthorisierten Tests durchzuführen. Wie auch immer – die Menschheit darf jetzt aufwachen und Verantwortung übernehmen – überall! Wie wir dem Terrain Mensch heilsam begegnen können, erzählen wir euch in Teil II dieses Artikels. Hier noch ein Tipp: euer Immunsystem stärkt ihr mit unserer Hypno-Übung Waches Immunsystem http://www.meisterkreise.eu/dr-fahrnow-cds/  

Wir grüßen euch in dankbarer Liebe für euer Sein! 

Quelle: http://liebeslicht.net/sirius/

4 Gedanken zu “Fahrnow-Grüsse am 29.05.20 – Vollkommen immun? Teil I

  1. Andrea 29. Mai 2020 / 18:40

    „Vermutlich handeln die Entscheidungsträger dabei aus guter Absicht für ihr Volk.“

    Nein, tun sie nicht, denn auch Indien ist über den Impfstoff informiert und die Entscheidungsträger kennen die Gefahren und Risiken dieser Impfung.
    Sie handeln genauso gegen ihr Volk, wie dies unsere westlichen „Herrschaften“ planen.

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    • albrechtsirius 29. Mai 2020 / 22:21

      liebe Andrea

      vielleicht geht es darum, in die eigene Selbstverantwortung und -ermächtigung zu kommen. Solange viele Menschen im Opferbewusstsein verharren, wird es auch Täter geben.

      Interessante Artikel fand ich auf der Seite catwise: hier mal einer davon:

      https://catwise.de/einstuerzende-weltbilder-erste-hilfe-und-ueberlebenstipps/

      durch die Bewusstseinsarbeit vieler Menschen, wandelt sich auch das menschliche Kollektiv. So gehen die Wogen, also die entsprechenden Frequenzen ins gemeinsame kollektive Bewusstseinsfeld und viele Menschen, die in sich den Wunsch nach Veränderung tragen, finden nun leichter den Zugang zu sich selbst. Von hier aus werden sie sich mehr und mehr ihrer selbst bewusst und auch ihrer Menschenwürde…Und vielleicht beginnen dann auch die Politiker umzudenken oder sie sind eines Tages weg und neue Menschen, die lebensfördernde Strukturen bejahen, kommen an deren Stelle…Evolution geht manchmal nach unserem Empfinden langsam, ist aber die einzige dauerhafte Möglichkeit, das Bewusstsein zu verändern und hierüber auch die Gesellschaftsstrukturen.

      liebe Grüße

      Albrecht

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  2. Andrea 30. Mai 2020 / 09:54

    Lieber Albrecht,

    natürlich geht es darum, in Selbstverantwortung zu sein.

    Nur, diese nützt nicht viel, wenn wir zwangsgeimpft werden sollen. Wer sich weigert verliert viele Rechte, Menschenrechte, darf nicht mehr reisen, nicht mehr arbeiten……
    Ich jedenfalls lege keinen Wert darauf, gechippt zu werden, ich lasse mich nicht kapern!

    Wir sollten wirklich langsam in Bewegung kommen und z. B. auf der Strasse unseren Protest zeigen, ganz und gar selbstbewusst ohne Opferhaltung.

    Schöne Tage!

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    • albrechtsirius 30. Mai 2020 / 12:45

      da gebe ich dir recht, liebe Andrea……Bewusstseinsarbeit schließt nicht aus, auf die Straße zu gehen und zu protestieren…im Gegenteil….wenn wir unsere Menschenwürde und Gesundheit gefährdet sehen, müssen wir das sogar klar und deutlich kundtun….ich freue mich, solch engagierte Menschen wie dich zu treffen – persönlich und auch auf diesem Weg…..

      dir auch ein schönes Wochenende

      Albrecht

      Gefällt 1 Person

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