Fahrnow-Grüsse am 17.06.20 – Wie gefährlich sind wir?

Dr. Ilse-Maria und Jürgen Fahrnow   86919 Utting am Ammersee

Fahrnow-Grüsse am 17.06.20 – Wie gefährlich sind wir?

Sind es wirklich erst dreieinhalb Monate, seitdem sich unsere Straßenbilder so krass verändert haben? Kaum zu glauben… manchmal fühlt es sich schon wie eine halbe Ewigkeit an. Durch unsere kleine Spielstraße fahren kaum noch Autos. Morgens, kurz vor dem Schulbeginn, fehlt die Rushhour. Bahnhöfe und Züge sind beinahe leer. Überall halten wir Abstand voneinander. Und Mund und Nase sind bedeckt. Beeindruckende Bilder, die unser Unbewusstes da zu verarbeiten hat. Wofür stehen sie? Woran erinnern sie uns?

Menschen mit Mundschutz erinnern uns an Gefahr. An Ansteckung und Krankheit. Tief in uns werden kollektive Erinnerungen an Seuchenzeiten wach. Unglück, Chaos und Leid. Ganze Familien wurden während der Pest oder auch in der großen Grippewelle Anfang des 20. Jahrhunderts in wenigen Tagen ausgelöscht. Wer überlebte, trug Trauer im Herzen; oft auch eine große Hoffnungslosigkeit. Wut auf das Schicksal. Das Gefühl, ausgeliefert zu sein. Kommt euch das bekannt vor? Viele berichteten uns in den vergangenen Wochen von ähnlichen Gefühlen. Das alltägliche Straßenbild suggeriert Gefahr. Dass sie künstlich erschaffen wurde, vergessen wir. Unsere kollektive Erinnerung an schreckliche Zeiten ist machtvoller. Was können wir tun, um unseren Blick erneut ins JETZT zu wenden? Wie lassen wir destruktive Gedanken und Gefühle los?

Zunächst einmal: wir sind Menschen; die Ausdrucksform einer großen Lichtseele. Wir sind weder gefährdet noch gefährlich. Wir sind unendlich kreativ, haben Jahrhunderttausende Evolution überlebt, fleißig gelernt und uns entwickelt. Wir sind Ausdruck Göttlicher Schöpfungsenergie – und die schafft und erschafft erfahrungsgemäß alles! Vielleicht atmen wir erst einmal entspannt aus, und lösen uns von allen verschobenen Vorstellungen über uns? Göttliche Quelle, nimm alle Unwahrheit von mir. Nimm allen Irrtum und jede Verzerrung aus meinem Bewusstsein. Lass mich fühlen, wer ich wirklich bin: reinstes, Göttliches Liebeslicht! Unendlich, ewig und gesund! Danke, dass du mich immer daran erinnerst… 

Als nächstes könnten wir die Menschheit und ihre Geschichte segnen. Bewusst anwesend im Geist der Liebe segne ich uns alle. Ich segne alle Opfer jeder Seuche, jedes Krieges und allen Leids. Ich segne auch die Verursacher allen Leids. Ich weiß, dass wir verbunden sind, und löse mich aus der Opfer-Täter Illusion. Ich segne alles was war, ist und sein wird! Ich bitte die Göttliche Quelle: reinige die menschlichen Angstfelder, und lass uns erkennen, wer wir sind. Danke, Liebeslicht, dass du uns heilst und förderst. Wie fühlt sich das an, ihr Lieben? Vielleicht mögt ihr diese Worte im Herzen tragen, wenn ihr wieder vermummten Menschen in Angst und Zerrissenheit begegnet? Das Heilmittel bist du SELBST, lieber Mensch. Vergiss die künstlich definierten, verschobenen Definitionen deines Seins, und danke dem Leben in dir! In diesem Sinne – habt eine wunderschöne, gesegnete Zeit des Friedens und der Zuversicht! Das wünschen euch in dankbarer Liebe Ilse-Maria und Jürgen

Quelle: http://liebeslicht.net/17-06-20/

6 Gedanken zu “Fahrnow-Grüsse am 17.06.20 – Wie gefährlich sind wir?

  1. Anna 17. Juni 2020 / 06:27

    Liebe Freunde danke für die schöne Botschaften- die sogenannte „Freiheit begrenzug“ durch Corona nahm ich sehr entspannend – wunderbar – keine Hektik , kein Zwang. Wirtschaftliche Verluste ? Da kommt die Frage für wenn ,was gearbeitet wird – da entwickelt sich Junge Initiativen – bedinungslose Grundeinkommen- wäre es nicht schön Alle energetische ausgleichende Finanzierung für unser auf der Planet Sein? Es entspricht auch dem himmlischen Dekret – Wir SIND ALLE gleich
    Danke Anna

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  2. Maria Anna Hermann 17. Juni 2020 / 09:08

    Fühlt sich ein bisschen wie Weihnachten an, danke!!

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  3. haluise 17. Juni 2020 / 11:17

    Menschen mit Mundschutz erinnern an“ … gehorsam in bewusstlosigkeit … luise

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  4. Brigitte 17. Juni 2020 / 12:39

    Guten Morgen! Aus meiner Sicht reicht „Segnen“ hier nicht aus; wir tragen Verantwortung für den Spiegel, den uns das Universum im Außen vorhält und w e i l wir die Vergangenheit nicht aufgearbeitet haben, kommt diese Situation jetzt zum kollektiven Verantwortung übernehmen und heilen… wir haben eine spezifische Aufgabe in dieser Evolutionsepoche und die heißt nicht etwa, uns den Mund verbieten lassen (Maulkorb akzeptieren), sondern – wie ihr auch immer wieder betont – in unsere Stärke kommen und unser wahres Sein als göttliche Wesen, die n i c h t mehr „bitten“, sondern selber tun! Nicht mit Licht und Liebe weglieben, sondern sich stellen, nicht jemand anderen bitten, das für uns zu tun, das ist nicht Evolution, sondern abhängig bleiben und Macht abgeben.
    Durch die sich intensivierenden Energien ergibt sich für uns Menschen die Chance, die ungeheilten Speicherungen endlich zu erlösen!
    Der Weg heißt also, An-Erkennen der Realität, unserer wahren Geschichte, aus der Lüge in die Wahrheit kommen und NICHT weiter Verdrängen!
    Auf die Menschen, die das verstanden haben, aufgewacht sind, kommt es jetzt an:

    https://vk.com/id582596207?w=wall582596207_52%2Fall
    ein kleiner Beitrag von mir dazu.
    Herzlich von Brigitte

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    • albrechtsirius 17. Juni 2020 / 20:22

      da stimme ich dir zu, liebe Brigitte. Segnen und Verantwortung für unsere Spiegel und die damit verbundenen inneren Gefühls- und Gedankenbewegungen übernehmen, schließen sich ja nicht aus. Letztlich geht es zunächst um unsere innere Heilung, damit sich diese auch im „Außen“ manifestieren kann. Erst mal sich selbst segnen kann auch eine schöne Übung sein. Ich empfinde den Segen, den ich durch meine Hände in das Kollektiv fließen lasse, als sehr kraftvoll, was ja auch wiederum als Resonanz zu mir zurückfließt.

      Dass noch viele Menschen den Mund halten und sich dies alles gefallen lassen, wundert mich auch….daher dürften weitere Weckrufe vor der Türe stehen.

      Was verstehst du unter „nicht mehr bitten, sondern selber tun“? Bitten kann ja schließlich auch Tun sein, wenn ich verstehe, was „bitten“ bedeutet…..ist es nicht ein Fürwahrhalten einer Realität, die sich in der Materie noch nicht zeigt? Ein Quantenphysiker, Ulrich Warncke schrieb mal in einem Buch sinngemäß: Durch den wahren Glauben im Bewusstsein, dass dieser bereits verwirklicht ist, werden auch Quantenebene Realitäten geschaffen…..so könnte man auch eine „Bitte“ betrachten. Es ist also nicht die Bitte eines Bittstellers, dem was fehlt und der etwas braucht, sondern der Kraft seiner inneren Göttlichkeit einen Gedanke ins universelle Feld gibt, eine Bitte, eine Überzeugung, in der Gewissheit, dass sich diese zum höchsten Wohl und nach kosmischen Rhythmen entfaltet und manifestiert…..auch das könnte als „Tun“ bezeichnet werden….

      Dein Kommentar enthält noch viele schöne Inhalte, zu denen ich noch seitenlang schreiben könnte….lassen wir es erst mal so stehen…..

      liebe Grüße

      Albrecht

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      • Brigitte 18. Juni 2020 / 13:17

        Danke für deine Antwort – dem kann ich ganz zustimmen! Herzlich von Brigitte

        Gefällt 1 Person

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