Fahrnow-Grüsse – Die Mikrobe ist nichts

Dr. Ilse-Maria und Jürgen Fahrnow   86919 Utting am Ammersee

Wiederholung der Fahrnow-Grüsse am 24.5.20

Auszug: “ Glauben wir daran, dass sich der Mensch so tief mit seiner Geistigen Ebene verbinden kann, dass er Störfaktoren gegenüber immun wird? Die Vision einer neuen, ganzheitlichen Medizin führt zu neuen Weltbildern. Louis Pasteur zeigte uns die Richtung dazu auf…“

Liebste Freundinnen und Freunde, wir grüßen euch herzlich! Danke für eure Teilnahme an dieser untereinander teils bekannten, teils unbekannten Gemeinschaft. Mehr als tausend Menschen lesen diese Nachrichten inzwischen. Wir spüren einander, ohne uns im Einzelfall genauer zu kennen. Und genau das entspricht einem kleinen Ausschnitt des großen Menschheitskollektivs. Auch da spüren wir einander. Die Unruhe, das Leid, aber auch die Liebe und Verbundenheit sind als Magnetfelder anwesend in unserem Bewusstsein. Jedes menschliche Gefühl, jeder Gedanke, erzeugt Bewegung in unserem kollektiven Energiefeld. Das global consciousness project hat es bewiesen. Die Bewegung unseres Gemüts lässt sich an allen Orten des Planeten messen – als eine elektromagnetische Impulswelle. So spüren wir auch eure und unsere gemeinsame Bewegung. Die Unruhe, die manche umtreibt. Aber auch die fröhliche Zuversicht und Liebe, die ihr alle beitragt.

Heute erzählen wir euch von Louis Pasteur (1822 bis 1895), dem Mikrobiologen, der das Thema Infektionskrankheiten zu seinem Lebenswerk machte. Verglichen mit heute hatte er noch sehr wenig Technik zur Verfügung. Den Unterschied zwischen Parasiten, Bakterien und Viren konnte er nicht entdecken, denn dafür reichten die damaligen Mikroskope nicht aus. Er bezeichnete alle Keime als Mikroben. Heute wissen wir: Parasiten (Würmer etc) sind Kleinstlebewesen, die ihrerseits von Bakterien und Viren besetzt sein können. Bakterien bestehen aus autonomen Zelleinheiten, die selbstständig leben können. Viren bestehen nur aus einem RNA-Strang; einer Erbinformation, die der DNA ähnelt. Viren brauchen einen Wirt oder eine Trägersubstanz (menschliche Körperzellen; Körperflüssigkeiten komplexer Organismen), um leben und sich vermehren zu können. Ohne diesen Wirt sterben sie rasch ab. Bakterien können viele Zustände überdauern. Sie können einfrieren, eintrocknen, und wieder „aufwachen“, wenn sie die nötigen Lebensbedingungen vorfinden. Viren können das nicht. Alle diese Kleinstorganismen bilden enge Gemeinschaften mit den komplexeren Lebensformen (Pflanzen, Tiere, Menschen).

Schon zu Pasteurs Lebzeiten gab es zwei Forschungsansätze, deren Vertreter hitzig miteinander diskutierten und konkurrierten. Materialistisch ausgerichtete Wissenschaftler sahen nur die Keime als Krankheits-Verursacher. Im Geist der Trennung und Isolierung immer kleinerer Teile der Schöpfung stürzten sie sich auf die Vernichtung der Krankheits-Verursacher; immer noch eine bevorzugte Strategie unserer heutigen Schulmedizin. Pasteur vertrat dagegen einen anderen Ansatz. Die Mikrobe ist nichts, das Terrain ist alles; lautet eines seiner berühmten Zitate. Pasteur interessierte sich für den Wirt; weniger für die kleinen „Angreifer“. Welche Voraussetzungen muss einMensch mitbringen, um einen Krankheitskeim bei sich aufzunehmen, fragte er; und formulierte damit einen Denkansatz, den auch die alternative Heilkunde pflegt. Antworten dazu könnten uns aus dem aktuellen Dilemma helfen. Was braucht die Menschheit, um vor Pandemien geschützt zu sein? Wie kann sich der einzelne Mensch so stabilisieren, dass sein starkes Immunsystem einfach NEIN sagt, zu unerwünschten Eindringlingen?

Antworten hierzu führen uns direkt in eine Vision kommender Medizinsysteme…….. 

und weiter: http://liebeslicht.net/24-05-20/

„Was geschieht, wenn du dich selbst als „krank“ beschreibst?…Du erschaffst ein Bild deines kranken Seins im Schöpfungsfeld der 5. Dimension.. Folgerichtig muss dieses Bild eines Tages als Manifestation in dein Leben treten. Erkennt ihr die Gefahr dieses Denkkonzeptes?“

aus dem Buch „Universelle Heilung“ 2. Auflage S 68 http://www.meisterkreise.eu/dr-fahrnow-buecher/

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