Fahrnow-Grüße zum Februar 2021: „Alternativen für Lemminge“

Dr. Ilse-Maria und Jürgen Fahrnow   86919 Utting am Ammersee

Liebste Freundinnen und Freunde! In den letzten Tagen hören wir immer öfter von Menschen, die in wütenden oder betrübten Stimmungen festhängen. Eine Art „Unbehagen in der Kultur“ (siehe die gleichnamige Schrift von Sigmund Freud aus dem Jahr 1930) breitet sich aus. Ja – wie sollte es auch anders sein? Wir brauchen schon sehr viel Klarheit, um die widersprüchlichen Infos und Frequenzen dieser Zeit auszubalancieren. Kann man das, was da geschieht, überhaupt noch als Kultur bezeichnen? Immer wieder hören wir neue fragwürdige, wenig überprüfte Ansagen, erleben Drohungen, Ignoranz und Denunziation in der Nachbarschaft – ja, wo zum Himmel sind wir denn da gelandet? Und noch dazu so schnell? 

Schon immer spüren die Sensiblen unter uns alle Schwingungen des Kollektivs. Den meisten Menschen auf diesem Planeten geht es wirklich nicht gut, und ihre Verzweiflung trübt das Gesamtklima. Wir anderen, die noch recht gut leben, entdecken das große WIR, und können das Leid unserer Brüder und Schwestern nicht mehr wie früher beiseite stellen. Eigentlich ist das ein wertvoller und Not-wendiger Schritt. Und doch fühlen sich viele überfordert, wenn sie die alten Gewohnheiten jetzt so plötzlich verlassen sollen. Unsicherheit macht sich breit. Woran können wir denn überhaupt noch glauben, und worauf dürfen wir uns verlassen?

Endzeit-Stimmung? Doch wenn die äußeren Einschränkungen wachsen, bleibt uns ein innerer Freiraum, den wir nun entdecken und nutzen können. Wo sich Führungspersönlichkeiten in Widerspruch und  Unkenntnis verstricken, verbinden wir uns mit unserer inneren Führung; mit der großen, liebevollen Weisheit, die unser Göttliches Erbe ausmacht. Was bleibt den Lemmingen, wenn sie angeblich zu viele geworden sind? Folgen sie einfach dem Mainstream, und springen über eine Klippe? Oder schaun sie auch noch mal in andere Richtungen? Könnten sie lernen, zu fliegen? Sich in kleinere Gruppen aufteilen, und Neuland entdecken? Gemeinsam neue Wege erforschen? Wie widersteht man dem Sog eines noch wenig bewussten Kollektivs? Lemminge reagieren mit Schwarm-Intelligenz. Die steckt auch in uns Menschen. Sie wirkt als tief einprogrammierter Überlebensmodus. Das ist nützlich, solange wir in einer echten Akutbedrohung stecken. Aber was jetzt gerade geschieht, geht darüber hinaus. Da könnten wir die Impulse unseres Reptiliengehirns (Wut, Angst, Kampfbereitschaft, Totstell-Reflexe…) ignorieren, und unser höheres SELBST zu Rate ziehen. Das kennt komplexere Auswege aus der Not…

Die Geschichte von den suicidalen Lemmingen wurde übrigens erfunden! Diese Tiergattung verhält sich wesentlich intelligenter und angepasster, als es das Märchen behauptet. Die Schwankungen ihrer Population erklären sich aus dem Miteinander verschiedener Arten. Gibt es gerade viele von ihnen, vermehren sich auch ihre „Konsumenten“ (die natürliche Feinde in der Nahrungskette darüber). Sie fressen so viele Lemminge, dass ihre Zahl sinkt. Wegen des geringeren Nahrungsangebotes reduzieren sich danach auch die feindlichen Populationen. Diese auf- und absteigende Welle von mehr oder weniger Mitgliedern einer Art gehört zum Spiel der Evolution. Nur wir Menschen folgen ihr nicht – oder doch? Und falls ja – wer steuert dann den Prozess des Fressens und Gefressen-Werdens? Die moderne Legende von den angeblich suicidalen Lemmingen basiert auf dem Disney Film White Wilderness. Dort sieht man, wie sie sich in den Abgrund stürzen. Gejagt werden sie von einer Hundemeute, die der Film nicht zeigt. Und wer jagt uns gerade in einen Abgrund? Wer möchte uns weismachen, dass wir zu viele sind? Wer drängt uns zu gefährlichen Manövern (fragwürdigen Impfungen etc)? Ja – irgendwo im großen WIR der All-Verbundenheit werden wir die Antwort wohl entdecken…

Welche Alternativen gibt es also für wache Lemminge? Zunächst einmal dürfen wir das Märchen als Märchen erkennen. Wir könnten das blinde Schwarmbewusstsein zurückstellen, und uns auf die eigene innere Wahrheit fokussieren. Wir könnten den Blick öffnen, und die Hunde hinter den Lemmingen entdecken. Hunde folgen ihrer Auffordeurng. Was wollen wir ihnen sagen? Ruhe! Platz! Sitz!…;-) Wenn du gut folgst, gibts ein Leckerchen (ein Kreuz auf dem Wahlzettel für dich…) Wir könnten unser Reptiliengehirn zur Ordnung rufen, und ihm erklären, dass wir inputs aus höheren Hirnregionen brauchen. Seine Programme funktionieren hier einfach nicht mehr. Wir brauchen eine starke Herzkraft. Mitgefühl. Intuition. Verbundenheit. Einen übergeordneten Blickwinkel, der uns die ganze Wahrheit zeigt. Gibt es also Alternativen für Lemminge? Aber sicher! Die echten Lemminge kennen und nutzen sie sogar. Anders als in Disneys white wilderness folgen sie den Kraftströmen des Lebens – und das erfolgreich, seit sehr langer Zeit. Auch wir sind ein Teil des großen, lebendigen Schöpfungswunders. Sollten wir nicht damit beginnen, seine Gesetze und Möglichkeiten tiefer zu erforschen, und damit eine friedliche neue Menschheits-Kultur aufbauen? Aber sicher! Lasst uns doch einfach beginnen – HIER, JETZT! Vielleicht schaut ihr mal als Schnuppergast in unserem Projekt Heilungstempel vorbei? Da tun wir genau das! Schreibt uns einfach eine Mail und ihr seid dabei. Infos gibts hier: http://liebeslicht.net/heilungstempel-2/ 

Liebste Grüße und eine gesegnete Zeit von Ilse-Maria und Jürgen

Quelle: http://liebeslicht.net/alternativen-fuer-lemminge/

Ein Gedanke zu “Fahrnow-Grüße zum Februar 2021: „Alternativen für Lemminge“

  1. giselle9 2. Februar 2021 / 22:18

    können wir unser kreatives Potenzial zum Erblühen bringen ? Aber sicher ☺️ ❤

    Gefällt 1 Person

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