Fahrnow-Grüße – „Von der Ächtung zur Achtung – Neurosensitivität als Talentsignal“

Dr. Ilse-Maria und Jürgen Fahrnow   86919 Utting am Ammersee http://liebeslicht.net

Fahrnowgrüße am 08.04.21  Von der Ächtung zur Achtung – Neurosensitivität als Talentsignal

Liebste Freundinnen und Freunde!

Gute Nachrichten: die Zeit der Hochsensitiven ist gekommen! Viele, vermutlich alle von euch gehören dazu. Hörst du Stimmen? Siehst du Farbwolken? Begegnen dir gelegentlich Außerirdische, Engel und Meister? Kannst du fühlen, wie es einem Menschen in deiner Nähe gerade geht? Was haben wir nicht alles gelitten und erduldet wegen dieser besonderen Begabungen… Schon als Kinder hörten wir, dass wir irgendwie „verkehrt“ seien. Sogar liebevolle Eltern rieten uns, diese Wahrnehmungen nicht zu deutlich zu äußern. Das könnte gefährlich sein, sagten sie uns. Unser kindliches Einheitsbewusstsein wurde zutiefst erschüttert. Meine Äußerungsformen sind gefährlich? Dann bin ich gefährlich?! Aber warum nur? Was ist anders an mir, und warum hören, fühlen und sehen nicht alle Leute dieselben Dinge wie ich? Damals blieben wir innerlich einsam und ohne Antwort. Vielen von uns ergeht es noch heute so. Wir wurden lächerlich gemacht, bedroht, mit psychiatrischen Diagnosen etikettiert. Versuche, uns auszugrenzen und zu verunsichern, erschaffen von einer noch wenig weisen, zutiefst verunsicherten Menschheit. Dabei hatten wir noch Glück. Zweihundert Jahre früher hätten uns unsere besonderen Talente sogar in Lebensgefahr gebracht…

Grenzenloses Unwissen und überhebliche Ignoranz füllten das menschliche Bewusstsein; das dürfen wir in Liebe anerkennen. Wir waren einfach noch nicht weiser… Die Quelle allen SEINs liebt uns bedingungslos – ganz egal, wie reif oder unreif wir gerade sind. Gleichzeitig zieht sie uns behutsam und zärtlich in ihren Lichtraum, damit wir mehr Weisheit entfalten. Und genau jetzt leben wir in einer Zeit, wo dies besonders deutlich wird. Habt ihr schon davon gehört? Unsere sensitiven Begabungen erfahren eben jetzt eine Blüte, die sich zur Frucht neuer Kulturen entwickeln könnte. Überall auf der Welt forschen meist jüngere Wissenschaftler an den Talenten der Neurosensitiven. Biologen und Neurologen untersuchen ihr Gehirn, und entdecken faszinierende Fakten. Die besonders Sensitiven sind auch besonders begabt. Die wenig Sensitiven sind einfach zu eingeschränkt, um dies zu begreifen. Die besonderen Talente der einst Verachteten werden nun öfter anerkannt. Firmenchefs entscheiden sich bei der Personalauswahl für entsprechend begabte Führungskräfte. Die Sensitiven sind sozial kompetent, umsichtig und weitblickend. Sie agieren aus dem Herzen, und lösen ihre Aufgaben mit Weisheit. Wirtschaftsprofis haben erkannt, dass ein Unternehmen dadurch Marktvorteile erhält. Spürt ihr den Wechsel, der da gerade geschieht?

Von der Ächtung zur Achtung! Vom reinen Gewinn-Denken zur Entwicklung einer Kultur der Stärke und Stetigkeit. Unsere Werthaltung gerät in Bewegung. Vom auf Sicherheit und Gewinn ausgerichteten Reptilienhirn ins Mittelhirn und in den Herzraum der All-Verbundenheit. Von der Angst, irgendwie „verkehrt“ zu sein ins entspannte Bewusstsein eines-einer besonders Begabten! Na – wie fühlt sich das an? Hast du dich schon aufgerichtet, und lächelnd in den Spiegel geschaut, liebste Freundin und liebster Freund? 

Wagen wir einen kleinen Zeitsprung, und schau’n ins Jahr 2050. Die besonders begabten Neurosensitiven sind nun überall anerkannt und gesucht. Ihre Talente erfordern Ruhe und Beschaulichkeit, und sie wissen, wie sie sich diese Bedürfnisse erfüllen. Auch ihre Mitmenschen achten sie, und schaffen ihnen gerne die für sie nötigen Bedingungen. Einen Neurosensitiven stresst man nicht – das wäre ein Verlust für alle. Die entspannten Hochbegabten bringen ihre Talente gerne in die Welt. Schließlich war es ihnen schon immer wichtig, dem Leben und der Menschheit zu dienen. Die wenig Sensitiven wissen um ihre Begrenztheit. Aber sie müssen nicht darunter leiden. Neurosensitive Führungskräfte leiten sie weise an, und die Menschenfamilie stellt ihnen psychologische und pädagogische Hilfen zur Verfügung. Kinder müsssen sich nun nicht mehr verbiegen oder verstecken. Ihre natürliche All-Verbundenheit wird gefördert und gefeiert. Erwachsene lauschen ihnen einfühlsam, und die jüngsten Mitglieder der Menschenfamilie dürfen sich endlich SELBST-bewusst entfalten. 

Gefällt euch diese Vision, ihr Lieben? Dann lasst uns doch jetzt gleich mit ihrer Manifestation beginnen – ihr wisst ja – was wir innerlich mit Energie und Aufmerksamkeit füllen, wird eines Tages äußerlich sichtbar. Wie immer beginnen wir bei uns selbst. Bist du hochsensitiv? Wenn du diese Zeilen bis hier gelesen hast, lautet die Antwort JA! Wenig Sensitive interessieren sich noch nicht für solche Inhalte. Achtest du dich für deine besonderen Talente? Nimm dir ein bisschen Zeit, und entlasse alle jemals gehörten Kommentare zu dir und deiner Sensitivität jetzt aus deinem Energiefeld. Wiederhole das täglich, schenke deinem jüngeren Selbst der verschiedenen Lebensstufen viel Liebe. Wahrscheinlich hast du oft gelitten, und tapfer durchgehalten. Als „Anderer“ unter Menschen zu sein ist schwierig. Schenk dir Mitgefühl dafür, dass du es gemeistert hast. Dein Durchhaltevermögen hat sich gelohnt – jetzt beginnt eine angenehmere Zeit! Sieh dich selbst als besonders talentiert. Erkenne, wie wertvoll du für den Erhalt und die Entwicklung der Menschenfamilie bist! Und dann geh lächelnd und entspannt in deinen Tag – ganz egal, wie vielen wenig Sensitiven du da noch begegnest!

Liebste Grüße im gemeinsachftlichen Geist senden dir und euch Ilse-Maria und Jürgen 

Ein Gedanke zu “Fahrnow-Grüße – „Von der Ächtung zur Achtung – Neurosensitivität als Talentsignal“

  1. Gabriele-H 8. April 2021 / 11:01

    Danke euch Ilse-Maria und Jürgen für diesen schönen Text! Sehr erhebend!

    Vom Herzen zu Herzen

    Gabriele-H

    Gefällt 1 Person

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