Fahrnow-Grüße – „Phänotyp und Genotyp“

Dr. Ilse-Maria und Jürgen Fahrnow   86919 Utting am Ammersee http://liebeslicht.net

Fahrnowgrüße am 09.05.21: Phänotyp und Genotyp

Liebe Freundinnen und Freunde! Ganz langsam erkundet die Menschheit jetzt immer tiefer die Geheimnisse von Geist und Materie. Da gibt es eine Ur-Essenz aus der wir stammen. Und dann gibt es eine materielle Ausdrucksform, mit der wir uns durch diese Welt bewegen. Jede biologisch lebendige Materie entsteht auf dem Hintergrund einer sehr spezifischen Erbinformation. Eine erstaunliche Matrix aus Kohlehydraten, einem Phosphatrest und  vier Nuclein-Basen erschaffen alle Proteine (Eiweißstoffe), die wir für unser Leben im Körper brauchen.

Ein Wunder der Schöpfung – das sind wir!

Im Humangenomproject untersuchten Wissenschaftler zwischen 1990 und 2003 im Rahmen  eines riesigen Forschungsauftrages die menschliche DNA, um sie schließlich ganz zu entschlüsseln. Unser Erbgut entstand vermutlich vor mehr als vier Milliarden Jahren, und ist damit etwa so alt wie unser Planet Erde (interessant, nicht?). Jede unserer 100 Milliarden Körperzellen enthält ihre eigene Erbinformation in Form eines zwei Meter langen DNA Strangs. Stellt euch das bitte mal bildlich vor: 100 Milliarden Körperzellen, abzüglich etwa 25% Blutzellen ohne Zellkern, in denen jeweils ein Erbstrang von 2 Metern Länge arbeitet… wie haben die Architekten unseres Materiekleides das nur ermöglicht? Natur und Schöpfung sind weise, und so verdreht sich der zwei Meter lange DNA Strang in jeder Zelle zur berühmten Doppelhelix; zu einer Form der Heiligen Geometrie. Die Gesamtlänge der DNA eines Menschen würde ausgerollt 150 Milliarden Kilometer betragen – das macht 1000 Mal die Strecke zwischen Sonne und Erde.

Sind wir nicht phantastisch?

Das menschliche Genom, unsere Erbinformation, enthält etwa drei Milliarden Basenpaare, doch nur von 5% dieser Basen wissen wir, was genau sie in unserem Körper tun. Die übrigen 95% bezeichnete die kurzsichtige Wissenschaft anfangs als Junk-DNA („unnötige Abfallstoffe“). Auch das dürfen wir uns eben mal auf der Zunge zergehen lassen: da entwickelt eine höchst intelligente Schöpfungsmacht 100 Milliarden Körperzellen zur Erschaffung des Menschen. Damit dieser Körper leben und sich erneuern und reproduzieren kann, wird jeder Zelle eine Erbinformation von 2 Metern Länge   eingepflanzt. Davon allerdings sind 95% unnötig – einfach als „überschüssiges Material zum Wegwerfen“. Arbeitet die Schöpfung wirklich so verschwenderisch und redundant? Das traf wohl eher für den  wissenschaftlich begrenzten Verstand einiger Forscher zu… 

Einige Kreative jedoch wollten sich mit diesem Lückenwissen nicht begnügen, und so entstand das höchst spannende Forschungsfeld der Epigenetik. Seit etwa 20 Jahren wissen wir nun mehr: 5% unserer aufwendig und intelligent gestalteten DNA bauen den Körper auf. Die übrigen 95% enthalten den Bauplan; die Matrix unseres Lebens. Und genau an dieser Stelle kommt unser geistiges Potenzial wieder ins Spiel. 95% unserer DNA wissen, wie Leben aufgebaut werden muss. Sie geben den übrigen 5% ihre Anweisungen. Bleibt nur noch die Frage, wer diese 95% steuert… und auch darauf fand die Epigenetik inzwischen eine wiederholt bestätigte Antwort: unsere Gedanken steuern den DNA-Bauplan (die 95%) über neurologische Magnetfelder,  und diese vermitteln den Auftrag dann an die 5% „Macher“, die den Körper schließlich gestalten. Erinnert ihr euch an unseren Text zur Kraft der Gedanken (siehe https://liebeslicht.net/die-macht-der-gedanken-i/ )? Spürt ihr die riesige Chance, die in dieser hochaktuellen Forschung liegt?

Machen wir’s mal ganz praktisch und aktuell. Da schaffen Industrie und Politik ein Infektionsgesetz, das unsere Menschenrechte einschränkt. Vielleicht reagieren wir mit Angst und Wut darauf. Wir sorgen uns um das menschliche Erbgut in uns selbst und für kommende Generationen. Unsere Überlegungen sind wichtig, und die für die Situation Verantwortlichen sollten zur Rechenschaft gezogen werden. Schließlich ist es die Aufgabe der von uns in demokratischen Verfahren gewählten Volksvertreter*innen, uns, das Volk, zu beschützen und zu fördern. Aber können sie uns mit ihren Entscheidungen wirklich so tief und grundsätzlich beschädigen? Der weitaus größte Teil unserer DNA reagiert auf unsere eigenen Gedanken, und setzt sie dann mit Hilfe eines kleineren Teils um… welche Gedanken wollen wir in uns tragen… Die Gedanken sind frei! Sie gehören uns allein…

Die aktuellen Machthaber werden irgendwann entdecken, dass sie Ohn-Mächtiger sind, als sie dachten. Sie haben so Einiges übersehen und ignoriert. Im Anblick unserer unendlich langen DNA-Strecke (1000 Mal der  Abstand zwischen Sonne und Erde!) haben sie extrem kurz gedacht. Sie haben tatsächlich übersehen, wie mächtig jeder einzelne Mensch ist. Jetzt ist es nur noch wichtig, dass wir selbst klüger werden. Wir sollten die Macht unserer Gedanken ernst nehmen und anerkennen! Damit wagen wir das bisher größte spirituelle Abenteuer unserer Gattung!

In der Genetik, der Vererbungslehre, unterscheidet man zwischen Genotyp und Phänotyp. Der Genotyp enthält alle Möglichkeiten seines Erbgutes. Doch nur der Phänotyp (das Erscheinungsbild; das Phänomen) entscheidet darüber, welche Erbinformation wirksam wird. Mit anderen Worten: über deine Phänomenolgie entscheidest nur du, lieber Mensch! Durch dein Verhalten, deine Gedanken, deine Gewohnheiten, deine Nahrung und deine täglichen Entscheidungen bestimmst du darüber, wie genau sich deine Gene ausdrücken sollen. Deine Genetik ermöglicht dich. Wie du dich in dieser Welt ausdrücken willst, liegt in deiner Wahl.

Viele Wahlmöglichkeiten enthalten Chancen, aber sie können auch verunsichern. Nach 25 Jahren epigenetischer Forschung steht die Menschheit nun vor einem neuen, die Welt und alles Leben bewegenden Schritt. Wie wollen wir leben? Welche Phänomenolgie wollen wir aus unseren unzähligen genetischen Möglichkeiten erschaffen? Einige besonders berührende und ermutigende Beispiele schenkt uns die Forschung zu Menschen mit einem angeborenen Down-Syndrom. Diese genetisch ganz offensichtlich verletzten Individuen besitzen vielmehr Möglichkeiten, als man noch vor 30 Jahren glauben wollte. Manche von ihnen realisieren inzwischen Ausbildungen und Hochschulabschlüsse. Was wir einmal über ihre Einschränkungen dachten, ist Geschichte.

Wir sind viel mehr, als es unsere Genforschung einst vermuten ließ…

Wenig bewusste, geldgierige Unternehmer mögen unser Erbgut vielleicht beschädigen. Impfungen, Pestizide, chemische Waffen… es gibt noch Vieles, was wir Kraft klarer Entscheidung aussortieren dürfen. Unsere geistige Essenz aber besteht aus reiner, bedingungsloser Liebe. Räumen wir doch dieser Wunder-vollen Kraft die Macht ein, die ihr gebührt, und beenden wir alle anderen Gedankenschleifen für immer! Wir sind mit euch unterwegs, liebste Freundinnen und Freunde, und zeigen euch sehr gerne, wie’s geht… mit Herzensgrüßen von Ilse-Maria und Jürgen

Quelle: https://liebeslicht.net/phaenotyp-und-genotyp/

2 Gedanken zu “Fahrnow-Grüße – „Phänotyp und Genotyp“

  1. erichschmid 10. Mai 2021 / 12:56

    Vielen, vielen Dank für diese informative und klare Darstellung. Es ist wirklich ein Wunder, wie unser Körper aufgebaut ist und wie wunderbar er seine Aufgaben für uns erfüllt – so wir ihm denn die Möglich dazu bieten und ihn dementsprechend ehren. Und wie erleuchtend ist dann in diesem Zusammenhang der Bezug zwischen Körper und Geist.
    Welch ein großer Schöpfer sich dahinter „verbirgt“ und doch immer auch „vor Ort“ anwesend ist.

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