Sirius-Botschaft zur Frage „Wenn ein Verbrechen geschieht, soll der Verursacher nicht verurteilt werden?

Dr. Ilse-Maria und Jürgen Fahrnow   86919 Utting am Ammersee http://liebeslicht.net

Sirius Botschaft – Auszug aus dem Buch der Fahrnows: Gespräche mit Sirius Teil I – Ein größeres Bild der Realität –

Bei Überlegungen, wie wir mit den derzeitigen Manipulationen der Politiker dem Volk gegenüber umgehen können, und auch mit den jeweiligen Verursachern, fiel mir nachstehender Artikel aus dem Buch Gespräche mit Sirius Teil I in die Hände:

Die Sirianer:

„Ihr berührt ein schwieriges Thema, liebe Geschwister. Es fällt uns schwer, differenziert genug zu antworten.

Bitte lauscht sorgsam mit eurem Herzen, während ihr unsere Worte zur Kenntnis nehmt:

Es gibt einen wesentlichen Unterschied zwischen Gesetzen, die die Gesellschaft ordnen und schützen und der Verurteilung eines Menschen in seiner Gesamtheit. In der Tradition eurer Geschichte habt ihr an diesem Punkt Vermischungen entwickelt. Durch religiöse Vereinigungen habt ihr euch angewöhnt, den Gesetzesübertreter als „Sünder im Antlitz Gottes“ zu betrachten.

Was wisst ihr denn über Gottes Urteil? Welche Anmaßung erlaubt ihr euch da? Nur sehr wenige von euch erkennen den größeren Plan. Die allermeisten Menschen urteilen und vergleichen anhand überlieferter Traditionen.

Schaut einmal in eure eigene Geschichte: Vor einigen hundert Jahren galt die Ausübung der Kräuter-Heilkunde durch Hebammen als Sünde vor Gott. Menschen legten fest, wer „Gott wohlgefällig“ war und wer „mit dem Teufel im Bunde“ sein sollte. Unzähliges Leid wurde so erschaffen.

Noch heute tragen die meisten von euch Angst und Verwirrung in ihrem Energiekörper, die eine Folge dieser Zeit sind. Hättet ihr einfach ein Verbot erlassen (wobei wir nicht erkennen, welchen Sinn das gehabt hätte….) ohne dafür Gottes angeblichen Willen zu zitieren, wäre eure Geschichte anders verlaufen. Untersucht eure Geschichte, und findet Tausende von ähnlichen Beispielen.

Und hier kommt ein wichtiger Schluss aus diesen Überlegungen:

Indem ihr euch anmaßt, über „richtig oder falsch“ im Sinne des göttlichen Planes zu urteilen, erschafft ihr den Unfrieden im eigenen Herzen.

Jeder Mensch stellt eine Komposition vieler verschiedener Aspekte dar. Wo du deinen Bruder oder deine Schwester verurteilst, verurteilst du im selben Augenblick dich selbst! 

Der große Christus stellt euch vor die Herausforderung: „Wer unter euch ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein!“

Eine klare Aufforderung dazu, von Verurteilungen Abstand zu nehmen.

Das alles meinen wir, wenn wir euch bitten, den Frieden im eigenen Herzen zu erschaffen. Gestattet euch euer Menschsein in allen Facetten. Gestattet es euch selbst, und gestattet es euch untereinander. Gestattet und anerkennt euer Sein – und installiert und befolgt Regeln der Gewaltlosigkeit und der respektvollen, gegenseitigen Unterstützung.

Schützt, wo nötig, die Gesellschaft vor Gesetzesübertretern. Und achtet gleichzeitig die Würde eines jeden und einer jeden von euch. 

Gewalt beginnt in euren Herzen als Folge von Zwietracht und Intoleranz. Pflegt Frieden und Toleranz in euren Herzen, und erfahrt, wie diese ganz persönliche Haltung einzelner zur großen Kraft wird, die das Ganze bewegt.

Immer wieder möchten wir euch versichern: Die persönliche Ausrichtung eures Energiefeldes hat unendliche Wirkungen auf das Geschehen um euch herum! Erinnert euch daran, was eure Forscher über die morphogenetischen Felder oder die Chaostheorie berichten.

Jede Aktion ist so innig mit dem Ganzen verbunden, dass das Ganze im selben Augenblick davon bewegt wird.

Also beginnt bei euch, ihr Lieben, und vertraut euer großen Macht!“

Anmerkung von mir (Albrecht)

Wie können wir mit den Planern der Neuen Weltordnung, die die Reduzierung der Menschheit mittels der DNA- „Impfungen“ voranbringen, umgehen? Was ist mit den Mitgliedern der Bundesregierung? Alle derzeitigen Maßnahmen von der Maske bis zu den genbasierten Injektionen verstoßen gegen den Nürnberger Kodex –  https://de.wikipedia.org/wiki/Nürnberger_Kodex. Sollen sie vor einen Gerichtshof? Ev. hinter Gitter? Soll die Gemeinschaft vor ihnen geschützt werden? Auch wenn wir diese Fragen mit JA beantworten, und vieles spricht offensichtlich dafür, kommt es nun auf die innere Haltung von uns Menschen, dem Volk, an. Sollten wir uns hierfür entscheiden, wäre es wichtig, dies ohne Hass und Gedanken und Gefühlen von Verurteilung dieser Personen in ihre Gesamtheit zu tun. Denn alles andere wäre wieder Nahrung für das Unlicht. Haben wir diese Souveränität? Wir werden es,  denke ich, bald erleben. Der Schlüssel zu dieser inneren meisterlichen Haltung ist, wie wir wissen, die Selbstachtung, Selbstliebe, Selbstbewusstsein, Selbstverantwortung und das Gefühl der Verbundenheit, die nichts und niemanden ausschließt in diesem großen Lernfeld „Kollektiv Menschheit gemeinsam auf dem Weg der Transformation“. Alles weitere können wir dem Göttlichen in seiner Liebe und Weisheit überlassen…..

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