Botschaft der Göttin: „Könnt ihr eure Gemeinschaften ehren, ganz egal, welche Erkennntisprozesse ihr gerade durchwandert?“

Dr. Ilse-Maria und Jürgen Fahrnow   86919 Utting am Ammersee http://liebeslicht.net

Botschaft der Göttin: Auszug aus dem Buch der Fahrnows: „Die Göttin, Teil III, http://www.imlicht.ch/

siehe auch: die-kraft-des-weiblichen/

„Was zeichnet eine Gemeinschaft als Göttlich aus? Ihr mögt annehmen, dass nur friedlich liebevolle Menschen darin Platz finden. Aber, ihr Lieben, denkt an den Meditationssatz, den ich euch heute überreichen durfte: das Gott Abgewandte und das Gott Zugewandte ruhen gemeinsam in Gott!

Könnt ihr akzeptieren, dass auch die weniger beliebten Strömungen in euch und zwischen euch Teil des Göttlichen sind? Könnt ihr eure Gemeinschaften ehren, ganz egal, welche Erkennntisprozesse ihr gerade durchwandert?

Achtet das Gotte Abgewandte, und entdeckt ein Wunder. Überlasst euch der himmlischen Wandlung, die euch genau in diesem Moment der Hingabe in eine neue Dimension des Herzens erhebt.

Solange du einen Teil der Schöpfung ablehnst und bekämpfst, stehst du noch vor der Pforte des Göttlichen Liebestempels. Erst die Anerkennung für Alles, was ist, erzeugt die erleuchtende Explosion eines Quantensprungs in dir.

Ich gebe euch diesen Hinweis, und lade euch ein, seine Richtigkeit zu überprüfen. Nichts müsst ihr annehmen, nur weil es durch mich gesagt wurde. Prüft meine Worte, und findet eure eigene Entscheidung, so bitte ich euch. Während ihr dies tut, dehnt ihr euch aus, in eure innere Herzenswahrheit. 

Ihr übernehmt Verantwortung und entwickelt eine Haltung des Selbst-Bewusst- Seins. An euch ist es, diese Schöpfung zu erforschen und weiter zu entwickeln, meine geliebten Kinder. Kinder werden erwachsen und übernehmen das Erbe ihrer Eltern, um es zu neuer, erweiterter Blüte zu bringen. Und genau dies ist euer Werk. Dies ist euer Dienst. 

Ruht in Gott, während ihr das ihm Abgewandte und das Zugewendete gleichermaßen anerkennt. Versteht, dass erst durch die Polarität der scheinbaren Widersprüche sichtbares Leben entsteht. Akzeptiert, dass alles Anteil hat am großen Schöpfungskreis.

Spürst du den Frieden und die Ruhe, die dich dann durchströmt? Fühlst du, dass genau diese Vereinigung von Licht und Schatten in dir dich näher bringt zu deiner Quelle?“

Anmerkung von mir (Albrecht)

Die Ablehnung eines Pflegeheimes und auch die Weigerung, mich auf deren Grundstück zu begeben, um dort eine mir bekannte ältere, und auf fremde Hilfe angewiesene Frau, zu besuchen, erzeugte in mir zunächst eine vorwurfsvolle Haltung….Grund der Ablehnung: ich bin weder geimpft noch lasse ich mich testen. Ich merkte jedoch das Bemühen, hier eine beiderseitig zufriedenstellende Lösung zu finden, ohne dass ich in das Heim eintreten musste. So mache ich tägliche Erfahrungen mit der oben genannten Sichtweise: „Ruht in Gott, während ihr das ihm Abgewandte und das Zugewendete gleichermaßen anerkennt“. Ruhe ich also in Gott, in mir, verbinde ich mich mit meiner Göttlichen Seele, so machen sich wertende Gedanken schnell „aus dem Staub“ und es gelingt, gelassener zu sein und zu akzeptieren, was ist. So erlebe ich in solchen Fällen, wie kosmische Kräfte miteinander wirken, um eine für alle Seiten wohlwollende Lösung anzubieten….Jedenfalls, war es eine schöne Begegnung mit anteilnehmenden Gesprächen und dem Gefühl, dass wir gemeinsam durch diese nicht einfache Zeit schreiten, und auch die Zuversicht nicht verlieren…..

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