Sirius Aktuell: „Nehmt eure Freiheit an und gestattet euch, dass dies in natürlichen Wachstumsschritten geschieht“

Dr. Ilse-Maria und Jürgen Fahrnow   86919 Utting am Ammersee https://liebeslicht.ne

aus der Sirius Botschaft beim letzten Sirius Aktuell am 18.12.21

hier könnt ihr euch gerne zum nächsten Sirius Aktuell am 22.01.22 anmelden: https://liebeslicht.net/seminare-im-ueberblick/

Die Sirianer: 

„Liebste Sternenfreunde und Geschwister, wir grüssen euch aus der Herzlichkeit unseres Seins, aus der Zärtlichkeit der Liebe, die wir euch entgegenbringen, aus Sanftmut und Frieden, im Geist der Verbundenheit. Fühlt euch gegrüsst und willkommen geheissen, im sanften Liebeslicht der Schöpfung. 

Und wenn ihr mögt, spürt jetzt tief in euch hinein und entdeckt den offenen Zugang zu eurem göttlichen Selbst. Spürt dieses göttliche Selbst körperlich und nehmt wahr, was es euch signalisiert und erzählt. Erlaubt diesem göttlichen Selbst, wenn ihr möchtet, dass es euch durchflutet, berührt, erfrischt, erneuert und heilt! 

Heilung, ihr Lieben, ist die Zusammenführung jeder Zerrissenheit. Und das, was ihr kollektiv derzeit an Zerrissenheit erlebt, ist die Folge innerer Zerrissenheit auf vielfältigen, von euch noch nicht erkannten Wegen. So bitten wir euch, spürt hinein und lasst euch von eurem grossen SELBST, von dem Licht, welches ihr seid, erzählen, was es noch zu heilen gibt: 

*

«Liebe Seele, liebes göttliches Licht in mir!

Lass mich wissen, was ich zusammenführen darf.

Lass mich erkennen, wo ich noch unbewusst in Dualität und Zerrissenheit verweile.

Zeige mir, wo ich im Streit mit mir selbst liege.

Zeige mir, was in mir ich noch unterdrücke.

Lass mich erkennen, wo ich mich hier und da aus Scham selbst belüge.

Lass mich erkennen, dass dies ohne Not-wendigkeit ist, denn ich darf sein, wie ich bin.

Und lass mich erkennen, wo und in welchen Augenblicken ich im Widerstreit mit Anteilen von mir selbst bin, mit meinem kleineren, noch weniger bewussten Selbst. 

Lass es mich jetzt erkennen!

Und schenk mir all die Impulse, die ich brauche, 

um im Licht der Liebe zu verschmelzen mit mir.»

*

Liebste Freunde, sehr bewusst haben wir diese Anleitung eingeflochten, um euch Anregung und Hilfe zu geben in dem Erkenntnisprozess, der jetzt jedem einzelnen Individuum und eurer Gattung Menschheit, Eurer Familie, hilft. 

Eine grosse Freiheit erwartet euch und sie wird euch schrittweise überreicht und eröffnet, gemäss dem eigenen Wachstumsprozess, den ihr jeweils wählt. 

Stellt euch vor, dass ein Mensch in Fesseln lag und nun werden diese gelöst. Erkennt, was alles dieser Mensch braucht: Sanftmut, Trost, Ermutigung und heilsame Nahrung, damit er sich traut, die Freiheit in Anspruch zu nehmen, die ihm gebührt. 

Traut euch, ihr Lieben, nehmt eure Freiheit an und gestattet euch, dass dies in natürlichen Wachstumsschritten geschieht, die zu eurem höchsten Wohle austariert werden, sehr persönlich, unter Anleitung eures göttlichen, reinen SELBST.

Die grosse Freiheit, die euch erwartet, könnt ihr fördern in eurem Bewusstsein, indem ihr Perspektivenwechsel vollzieht. Stell dir vor, liebster Mensch, lichtvolle Seele, dass du dich wie ein Vogel über den Morast der noch wenig entwickelten Strukturen erhebst und von oben im Aufwind des Liebeslichtes betrachtest, was es zu erkennen gibt. 

Stell dir vor, dass du erkennst und wahrnimmst, wo der Morast alter Strukturen ausschliesslich zerstörerisch wirkt und dass du mit lächelndem Herzen im Geist der Leichtigkeit NEU wählst. 

«Ich lass los, was mich quält, irritiert, ängstigt und beunruhigt und wähle voller Freude und Leichtigkeit den freien Flug meiner Seele.»

Spüre, wie dieses kraftvolle Mantra sich in dir ausbreitet und dir sehr rasch mitteilt, welche Illusion das Gedankenfeld eurer Menschheitsfamilie gerade jetzt noch fesselt. Im Gedankenfeld, im Mentalkörper der Menschheit, seid ihr eingebunden und gesteuert. Löst euch davon und gestatte dir den freien Flug, in Obhut deiner lichtvollen Seele.

Wenn ihr Gefühle wahrnehmt, die euch irritieren und unter Druck setzen, dann sind diese Gefühle die zweite Ebene eines in die Irre gelaufenen Gedankenfeldes. Zunächst steuern euch die Gedanken, eure eigenen ebenso, wie die, die euch im kollektiven Feld angeboten sind. Löst euch davon, ihr Lieben, und nehmt nur das zu euch, was euch behaglich und frei sein lässt. 

Schon sehr oft hat euer Kollektiv im Laufe der Jahrtausende eine «Meinung» erschaffen, die jenseits aller Realität und jenseits des Geistes der Liebe angesiedelt ist. Dies geschieht auch jetzt aktuell, denn im Geist der Liebe würde euch niemand unter Druck setzen oder in Gefahr bringen. Seht dies alles mit neutraler Nüchternheit, liebste Freunde und Freundinnen.

Betrachtet, dass es im Gedankenfeld Eures Kollektivs immer noch unruhige, destruktive Anteile gibt, die ihr jetzt loslassen und überwinden könnt. Ihr könnt sie buchstäblich direkt in euch erlösen. Nehmt dieses Wort zu euch und erkennt die Heilung seiner Signatur. Er-lösung meines Seins. Er-lösung des menschlichen Seins. Und daraus folgend der Aufbau einer friedfertigen, ehrlichen Kultur, die dem Leben dient.

Wisst, dass diese Entscheidung kraft eurer Ausrichtung bereits fiel und nichts wird sie mehr verändern können! Ausschliesslich die Möglichkeit, dass es länger oder weniger lange dauert, bis ihr die Früchte eurer Entscheidung geniesst, ist offen. Und im Respekt vor euch und eurer Wahl verneigen wir uns.

Sowie ihr euch eurer göttlichen Seele anvertraut und mit ihr in ihrer Obhut Schritt für Schritt euren Weg geht, seid ihr gesegnet, wie es euch gebührt. Grundsätzlich und immer seid ihr gesegnet, ganz egal, was ihr tut, doch der Segen, den ihr euch erhofft in Form eines gemütlichen, fröhlichen, friedfertigen Lebens, einer Kreativität, die euch erblühen lässt, und einer warmherzigen Liebesenergie, die euch tröstet und heilt, dieser Segen entsteht umso rascher, je klarer ihr euch zutiefst verbündet mit euch selbst!

Wisst, dass Unzählige mit euch sind, um dies Werk der Neuwerdung zu vollenden.“

8 Gedanken zu “Sirius Aktuell: „Nehmt eure Freiheit an und gestattet euch, dass dies in natürlichen Wachstumsschritten geschieht“

  1. Matthias Köhler 7. Januar 2022 / 18:30

    Lieber Albrecht und liebe Quelle,

    diesen Beitrag möchte ich ganz in Ruhe studieren und mir bewusst auch Zeit für die kleine Anleitung nehmen. //

    Ich weiss aber bereits jetzt zu berichten, wie wunderbar es ist, den manchmal steinigen Erkenntnisweg zu gehen. Wenn dann alte Muster aufgeflogen sind, ist es verblüffend, die neuerliche Leichtigkeit zu spüren, mit der Dinge funktionieren. //

    Auch das Aussen wandelt sich plötzlich, oder es scheint das zu tun. Es sind jedoch die gleichen Personen wie vorher, nur dass sie jetzt anders antworten bzw. antworten dürfen, da ich eine veränderte / lauterere Botschaft in den „Wald“ hineingerufen habe. //

    Ein grosses Danke für das Projekt Heilungstempel mit den vielen Techniken, darunter für mich besonders nennenswert das SEGNEN, welche alle, zusammen mit den Posts in diesem Sirius-Blog, goldene Hilfsmittel zur Selbsterkenntnis sind. //

    In LIEBE, ANERKENNUNG und FREUDE 🙂
    Matthias

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    • albrechtsirius 7. Januar 2022 / 19:39

      Ich habe auch die Erfahrung gemacht, lieber Matthias, dass nach dem Erleben innerer Schwere sich die dann folgenden Zeiträume leichter und weiter anfühlen. Je nach universellen Rhythmen wiederholen sich Phasen des Hochs und Tiefs…..Es war für mich immer hilfreich, meinen inneren Zustand zu akzeptieren und störende Gedanken und Gefühlsmuster erst mal da sein zu lassen. In diesem Bewusstsein konnte ich mich dann dafür entscheiden, heilsame Lichtfrequenzen einzuatmen, die Komplexe mit Licht zu füllen und eine neue Vision innerer Gesundheit zu pflegen. Wichtig war, aus den Projektionen auszusteigen und keine äußeren Umstände oder Personen als Schuldigen auszumachen…..eher gelang es mir mit der Zeit, danke zu sagen, dass diese mir als Spiegel eigenen Erkennens dienten und dass ich auf höherer Ebene entschied, diese Spiegel in mein Leben zu ziehen…..was wären wir wohl ohne diese Spiegelreflexe? Wir könnten nicht erkennen, wer wir sind..daher dient uns alles, was in unser Leben tritt…..

      Liebe Grüße und bis nächste Woche dann…..in Verbundenheit

      Albrecht

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  2. Ela 8. Januar 2022 / 10:08

    A propos „innere Schwere“ – das ist ein grassierendes Phänomen.

    Manchmal muss man sich einmischen. Anders geht es nicht. Wenn einem einzelnen Menschen zu viel aufgebürdet wird. Eine mir seit langem bekannte Familie hat sich den Ernährer dressiert. Kaum einer bei denen arbeitet, alle sind sie nur pro Forma „beschäftigt“. Der Mann soll nun das Haus vergrößern, dass noch weitere Familienmitglieder noch besser schmarotzen können.

    Bei meinem letzten Besuch traf ich den Mann allein an, was so nicht geplant war. Da stellte ich erstaunt fest, dass für den Umbau weder Beratung eingeholt worden war, noch Planung vorlag. Der Mann ist so überarbeitet, dass er nicht für zwei Tage vorausdenken kann. Da grätschte ich mich mit Fragen so lange dazwischen, dass dem armen Kerl ein Licht aufging. Umbau mitten in der Krise? Was ist, wenn der Blackout kommt? Dann ist die Fassade geöffnet und Mann und Maus können herein? Was ist, wenn der Bankencrash kommt und ein Kredit ist offen? Sind Kinder dankbar? Was, wenn die sich nicht an den laufenden Kosten beteiligen? Wie viel kostet ein Kubikmeter Wasser? Wie hoch ist der Verbrauch von Wasser und Strom jährlich pro Kopf? Welches Signal bekommen junge Menschen, die während drei Jahren nicht gearbeitet haben, wenn ihnen alles zu Füßen gelegt wird?

    Es herrscht immer noch ein krasses Ungleichgewicht auf dieser Erde, vor allem in den Familien. Einige sind Prinzen und Prinzessinnen – und einige sind die Sklaven. Bei einem Spaziergang mit dieser Gattin und ihren beiden Hunden führte diese vor, wie die Hunde „Hase“ machen, sie setzen sich auf die Hinterpfoten, sie drehen sich auf Handbewegung nach links oder rechts um sich selbst.

    Als ich später die Not ihres Gatten erkannte, da musste ich an diese Vorführung denken. Das Buch kam mir in den Sinn: Der dressierte Mann/ Ester Villar

    Buchbeschreibung:

    Eine schwungvolle und bissige Polemik, die noch heute zur Diskussion und zum Nachdenken herausfordert.

    Auch provokante Bücher können zu Klassikern werden: Mitten in die Aufbruchsstimmung der Frauenbewegung Anfang der siebziger Jahre platzte Esther Vilar mit ihrer Streitschrift ›Der dressierte Mann‹ und wurde zur Bestsellerautorin. Sie drehte den Emanzipationsspieß um und entlarvte ihre Geschlechtsgenossinnen als hartgesottene Ausbeuterinnen des Mannes.

    Dem ›Dressierten Mann‹ folgten die Bücher ›Das polygame Geschlecht‹ und ›Das Ende der Dressur‹, in denen sie ihre Gedanken und Beobachtungen weiter­entwickelte. Nur auf den ersten Blick scheint Esther Vilar einseitig Partei für den Mann zu ergreifen. Wogegen sie kämpfte, sind Rollen und Klischees, sind die ach so bequemen Arrangements zum Vorteil des weiblichen Geschlechts, sind Manipulation und Domination, Unfreiheit und Versklavung im Umgang der Geschlechter miteinander.

    Die Diskussion um Mann und Frau findet immer neuen Zündstoff; die Frauenbewegung hat zwar Terrain gewonnen, aber noch längst nicht den »neuen Mann« oder die »neue Frau« hervorgebracht. Eine schwungvoll bissige, polemische Wortmeldung wie die von Esther Vilar vermag auch heute noch Wind in ein Thema zu bringen, das die Gemüter erhitzt wie kaum ein anderes.“

    Ein Wort am Samstag….. L G Ela

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    • albrechtsirius 8. Januar 2022 / 20:58

      warum lässt du diese Menschen nicht leben, wie sie leben wollen, und ihre Erfahrungen machen, die sie machen wollen und vllt auch brauchen, um sich mit der Zeit selbst besser zu erkennen und um sich hierdurch weiterzuentwickeln, liebe Ela? Vielleicht gefällt ihnen auch das übliche Rollenspiel von Mann und Frau, von Opfer und Täter, von gibst du mir, so geb ich dir……das hat auf einer bestimmten Ebene der Entwicklung auch seinen Reiz und seine Schönheit…..warum auch nicht, spielen wir hier doch das selbst gewählte Spiel der Dualität…..erst wenn diese ausgekostet wurde, alle Erfahrung gemacht, die erlebt werden wollten, alle diesbezüglichen Wünsche ausgelebt wurden – erst dann ist womöglich ein Mensch bereit, nach höherem zu streben……daher kann jeder nach seinem Rhythmus seinen Weg gehen….wünschen wir allen unseren Mitmenschen das Beste, und mögen sie gut geleitet sein, entsprechend ihrem Bewusstsein….

      herzliche Grüße

      Albrecht

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      • Ela 9. Januar 2022 / 23:15

        Lieber Albrecht,

        danke für Deine gute Frage. Das weiß ich nicht. Meistens gucke ich nur zu. Manchmal muss ich mich einmischen. Mir gefiel das manchmal, wenn mir jemand gute Fragen stellte und mir damit die Möglichkeit bot, mich schneller zu entwickeln. Wozu hat man sonst Mitmenschen, wenn sie sich wie starre Bauwerke und/oder Möbel verhalten und nicht Anteil nehmen?

        Ist es nicht ein Anzeichen von Mitgefühl, jemanden vor einer großen Anstrengung noch einmal die Möglichkeit zu geben, bewusst zu betrachten, was da auf einen zukommt? Entscheidungen, die man heute trifft, müssen jahrelang getragen werden.

        Sicher würdest Du auch einen warnen, der vor einer Schlucht steht, die er nicht sehen kann, und ihm zurufen, er soll erstmal stehen bleiben und schauen, bevor er noch einen Schritt macht ??? Die Entscheidung liegt sowieso bei ihm, weil es ist sein Leben und seine Verantwortung.

        Jemanden auf eine Gefahr aufmerksam zu machen, die man als Außenstehender viel deutlicher wahrnimmt, als wenn man selbst inmitten einer Situation ist – empfinde ich als richtiger, als ihn einfach mit dem Kopf gegen die Wand knallen zu lassen. Zumindest, wenn man jemanden mag. Oder wenn man einen Blick darauf hat. Nicht immer wird ein tiefer Blick in so eine Situation gewährt. Wenn jedoch ein Mensch Hinweise gibt, die man reflektiert, dann ist das eine hilfreiche Geste – heilsam und liebevoll.

        So sehe ich diese spezielle Situation.

        Wie oft hatte ich zu danken für einen Hinweis. Einige meiner Entscheidungen, die ich traf und die gut waren, habe ich solchen Hilfestellungen von lieben Menschen zu verdanken.

        Ich empfinde das als lebendig. Du Albrecht, empfindest mich als lebendig.

        L G Ela

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      • albrechtsirius 10. Januar 2022 / 10:09

        danke, liebe Ela…eine schöne Antwort…maßgebend ist wohl das Motiv – du schreibst von Mitgefühl und Anteilnahme…..diese Menschen liegen dir am Herzen und du lässt sie offensichtlich frei in ihrer Entscheidung und Verantwortung, wie du oben sagst….

        und wenn das mal nicht so sein sollte, ist das ja auch in Ordnung als Teil unseres dualistischen Projektes, bei dem jeder seine Erfahrung machen kann…..Sinngemäß sagten die Sirianer in einer Botschaft: „Frieden liegt im Nicht-Urteilen“……..

        liebe Grüße

        Albrecht

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      • Ela 10. Januar 2022 / 19:43

        Ja, lieber Albrecht,

        meine Motive waren wohlwollend und ich habe nichts getan, als Betrachtungen angestellt.

        Meine Erfahrung ist, sobald ich urteile, gibt es keinen Weg zur Einmischung. Weil die Ablehnung in mir schon ein Trennungsfaktor ist. Für mich war das alles ziemlich neu, hatte vorher nicht diesen Blick in die Situation und ihre Dynamik. Wenn jetzt im fortschreitenden Jahr Entscheidungen getroffen werden, dann fühle ich mich nicht mehr verantwortlich. Meinen Teil zur Betrachtung habe ich geleistet. Wenigstens sollte ein Mensch immer möglichst viele Details kennen, bevor er Entscheidungen trifft, die nicht revidierbar sind. Das empfinde ich als fair.

        Nur wer die Fakten kennt, kann heilsam agieren und profitieren. Zum Wohle aller. Es ist keinem gedient, wenn sich einer übernimmt und dann in Verzweiflung gerät. Diese Fälle häufen sich im Moment, wie den Nachrichten zu entnehmen ist. ~

        Tja, und wenn sich jemand wo einmischen wollte, aus einer Laune heraus, dann sind diejenigen gefragt, denen es gilt. So als Training, wie sie damit umgehen. Sollte jemand Unheil anrichten wollen, dann würde ihm das gleiche geschehen, zu einem Zeitpunkt, der ihm sehr ungelegen wäre. So beobachte ich es seit langer Zeit.

        Schon meine Mutter hat mich auf diese Naturgesetze hingewiesen. Manchmal darf man sich einmischen und beobachten, was passiert.

        Neulich habe ich einen Kontakt hergestellt, der sich als segensreich erweist und mir wurde eben gedankt.

        Nun wünsche ich noch innig, dass alle Menschen glücklich werden.

        Raus aus diesem Käfig der Täuschungen:

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  3. Matthias Köhler 8. Januar 2022 / 19:45

    Lieber Albrecht, danke für deine Worte 😊 .

    Die nehme ich gerne an und lass das alles einfach dasein. Während ich so die inneren Schwerenebel erlaube und vorbeiziehen lasse, kopiere ich mal wieder ein Gedicht von mir mit rein, das mir passig scheint.

    + · * · + · * · + · * · +

    = Im Tal der Angst =

    Ich hab voll Mut betreten
    das Schattental der Angst,
    in das du klaren Kopfes
    von Zeit zu Zeit gelangst 😊.

    „Willst du das wirklich machen?“,
    wühlt laut die Emotion
    und droht mit Horrorbildern
    und starken Zweifeln schon.

    Doch schließ ich ihr mein Herz auf
    und lad sie gütig ein,
    in meinem Lösungsfokus
    mein Freund und Gast zu sein.

    Die Trägerbalken zittern,
    doch bin ich konsequent.
    Die Angstemotion löst sich,
    und diesmal permanent 😊.

    Der Tod ist schnell gestorben,
    und als der Kriegswall bricht,
    da lacht erneut mein HERZ und
    scheint vor das Sonnenlicht.

    + · * · + · * · + · * · +

    Quelle: Köhler & Frohpoet: Selbsterkenntnisfleiß · Gedichte aus der Schattenwelt; kdp (USA); 2021

    + · * · + · * · + · * · +

    PS, nochmal @ Albrecht: Sehr gerne bis nächste Woche, aber bei mir zu besagtem Termin ab 20:15 Uhr 😊
    Matthias

    Gefällt 1 Person

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