Fahrnow-Grüsse 28. 03. 20 – Schichtungen

Dr. Ilse-Maria und Jürgen Fahrnow   86919 Utting am Ammersee

Fahrnow-Grüsse 28. 03. 20 – Schichtungen 

Liebe Freundinnen und Freunde! In den Nachtträumen begegneten wir kürzlich einem Bekannten. Seine Gesichtshaut sah trocken aus, und begann sich zu schälen – wie nach einem Sonnenbrand. Wir unterhielten uns, und die Situation war unkompliziert – ohne besondere Emotionen. Beim Aufwachen erschien das Wort „Häutungen“. Erinnerungen an die vielen Schichten, die sich jetzt im Licht der großen Zentralsonne auflösen. Unsere Ge-Schicht-e bröckelt. Was wir uns aufgebaut haben, gerät ins Wanken. Wie verpuppte Raupen transformieren wir uns, um die Gedankengefängnisse unseres Alltags zu verlassen. Werden wir uns trauen, zu fliegen? Werden wir die vertrockneten Häute abstreifen, und uns befreien?

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Fahrnow-Grüsse am 26.03.20: Menschen sind Verwandlungskünstler

Dr. Ilse-Maria und Jürgen Fahrnow   Waldaweg 33   86919 Utting am Ammersee

Fahrnow-Grüsse am 26.03.20: Menschen sind Verwandlungskünstler 

Liebe Freundinnen und Freunde! Inzwischen rollt die Lichtwelle spürbar. Während sich jetzt immer öfter auch heilsam denkende Menschen zu Wort melden, freuen wir uns über einen Spaziergang in philosophisch spirituelle Räume. Was sind wir Menschen eigentlich? Hier ein kleiner Beitrag aus der Physik: Jede Materie ist Illusion – eine Ansammelung von Energien, die unseren Gedanken folgen. Das gilt auch für die Krankheitskeime. Auf atomarer Ebene existiert nur dauernde Bewegung. Alles formt und verformt sich ununterbrochen. Würde man die Substanz des Eifelturms vom leeren Raum befreien, bliebe ein Körnchen übrig, das auf eine Bleistiftspitze passt. Ein Menschenkörper ist noch um Vieles geringer – hauptsächlich leerer Raum. Nur die Gedanken fesseln Materie an einen Zustand; und die sind ja bekanntlich frei…. Unsere Gedanken können wir jederzeit verändern!

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Die Presswehen unserer Neugeburt haben eingesetzt – von Dr. Ilse Maria Fahrnow

Liebe Freundinnen und Freunde!

Hitze schafft Bewegung – und das merken wir gerade, wohin wir auch schauen. Massive Lichtmengen suchen sich ihren Platz in der Materie unseres Lebens. Sie drücken und schieben uns, und reiben sich an unseren unbewussten Widerständen. Innere Mauern brechen ein – wie 1989 die äußere Mauer in Deutschland. Uralte Erinnerungen tauchen auf. Gefühle wechseln wie auf einer Achterbahn; Gedanken kreisen, und fragen, was das alles soll.

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