Botschaft der Göttin: „Richtet euer Bewusstsein in die Ebene des Geistes, und alles entfaltet sich in natürlicher Ordnung.“

Dr. Ilse-Maria und Jürgen Fahrnow   86919 Utting am Ammersee http://liebeslicht.net

Auszug aus dem Buch der Fahrnows: „Die Göttin, Teil III, „Die neue Erde“ (Was nährt den Geist?)

„Was genau nährt euren Geist? Um diese Frage zu beantworten, braucht ihr Antwort auf eine andere Frage: Was ist euer Geist?  Heute möchte ich euch einige Impulse für eure Betrachtung schenken.

Während wir uns den Geheimnissen eures inneren Seins nähern, erkennen wir, daß die Worte nur ungefähr ausdrücken können, womit wir uns hier beschäftigen. Ihr beschreibt euer Leben in verschiedenen Ebenen. Gemäß der dualistischen Tradition eurer Kulturen trennt ihr euer Sein in ein körperliches und ein geistiges. Aber bereits die Weisen eurer Antike wussten, dass diese beiden Ebenen zusammen gehören.  „Mens sana in corpore sano“, sagten sie. 

In einem gesunden Körper wohne ein gesunder Geist. Hier haben wir einen ersten Hinweis zur Nahrung des Geistes.

Ein gesundes, harmonisches Lebensumfeld lädt den Geist ein, sich darin auszubreiten.

„Aber was ist mit den Kranken?“, mögt ihr fragen. „Können sie keinen gesunden Geist entwickeln?“ Eure Krankheiten haben viele Ursachen, ihr Lieben. Die meisten davon wurzeln in eurem Denken und Handeln in Raum und Zeit. 

Denkt ihr „gesunde“ Gedanken, meine liebsten Kinder? Oder quält ihr euch und einander mit Verurteilung, Kummer, Hass, Ablehnung und Zweifel? Und wie war das jenseits von Raum und Zeit? Welche Gedanken pflegtet ihr in anderen Zeit-Räumen?

Eure Gedanken enthalten ein Samenkorn der Schöpfung, und manche (nicht alle) davon realisieren sich in eurem Leben. Dieses Prinzip kennt ihr unter dem Namen Karma.

Aber ihr erkrankt nicht als Strafe für frühere Gedanken oder Taten. Zu jedem Zeitpunkt gibt euch die Göttlichkeit in euch genau das, was euren Lernweg am meisten krönt und fördert. 

Kann eine Krankheit diese Qualität haben, ihr Lieben? Fragt die Kranken, und erinnert euch an eigene Zeiten der Krankheit, und ihr erkennt die Wahrheit dieses Gedankens.

So kann ein kranker Körper dem Geist Nahrung bieten, wenn der Mensch seine Lernaufgabe akzeptiert. Wenn er lauscht, worum es gerade geht. Wenn er sich mit genau dem Geist verbindet, von dem hier die Rede ist. Erkennt ihr, worum es in Wahrheit geht, ihr Lieben?

Richtet euer Bewusstsein in die Ebene des Geistes, und alles entfaltet sich in natürlicher Ordnung. Es mag sein, dass sich eure irdische Lernaufgabe nur im Prozess der Genesung entwickelt, und der Körper daher nicht sofort gesund werden kann. Aber wann immer ihr euer Bewußtsein dem in euch wohnenden Geist öffnet, erhält der Körper von dort aus alles Notwendige für seinen Weg.

Eure liebevolle Hinwendung zu Gott in euch ist Nahrung für den Geist. Von dort aus fließt eure Schöpfungsenergie in die Materie und erleuchtet sie.

Welche gute Nahrung gibt es noch für den in euch wohnenden Geist?“ (Fortsetzung demnächst)

Anmerkung von mir (Albrecht)

Es gibt keine Materie an sich, wie Quantenphysiker festgestellt haben. Materie ist „eingefrorene Energie“, sagte Einstein. Energie beeinflusst somit unseren Körper und kann – je nach Frequenz – dabei helfen, dass das Eingefrorene nach und nach auftaut, also lichter und transparenter wird. Energie sind auch die Felder von Widerstand, Blockaden, Ängste….diese dichten zusammengeballten „dunklen“ Felder können jedoch die Materie unseres Körpers wiederum verdichten – und wir fühlen uns „schwer“ oder „depressiv“. Unseren Geist können wir nähren, indem wir mit unserem Bewusstsein und Kraft unserer eigenen Wahl Lichtimpulse in diese dunklen Felder geben und sie nach und nach auflösen, was sich dann wieder auf den Körper auswirkt. Interessant ist die Unterscheidung zwischen Geist und Bewusstsein. Wir sind also Bewusstsein und haben einen Körper, der im Grunde Energie ist, und ebenso haben wir (da selbst geschaffen) auch destruktive Energiefelder in unseren feinstofflichen Körpern, vorwiegend also dem Astral und Mentalkörper. Hier gilt es nach meinem Verständnis anzusetzen: Was fühle und denke ich so den ganzen Tag und bei Situationen, die mir als Spiegelung begegnen….Und – was mache ich mit dieser Erkenntnis?….Lebe ich bewusst und kann ich so mein Bewusstsein bewusst steuern oder bin ich größtenteils noch unbewusst? Wird mein Bewusstsein sich also seiner selbst bewusst? Der Begriff des Geistes in o.g. Botschaft bezieht sich nach meinem Verständnis auf den reinen, göttlichen Geist in mir, der gereinigte, lichtvolle Gedanken,- Gefühlsfelder vorfinden muss, um in diese einzuströmen, sie zu heilen und zu durchlichten….Den „Geist nähren“ verstehe ich so, dass wir hierdurch das innere Licht (den Geist in uns) mehr und mehr aktivieren, wodurch es auch unsere belastenden Anteile berühren und bei der Heilung unterstützen kann. Jedoch wird uns kein eigener Entwicklungsschritt abgenommen, das wird mehrfach in den Botschaften betont.

Nähren könnten den Geist, beispielsweise folgende Bewusstseinsstützen – (aus den Siriusbotschaften), die ich durch Wiederholung verinnerliche. . Zur Verstärkung kann ich auch innere Bilder entstehen lassen, um die Energie – bildhaft – in meine Zellen oder dichten Energiekomplexe fließen zu lassen:

„Ich bin reinstes göttliches Liebeslicht, unendlich, ewig und gesund“

„Ich bin ein vollkommener Ausdruck Gottes“

„Gottes Flamme erfüllt mich ganz“

„Gottes Flamme erlöst meine Angst“

„Meine Zellen erwachen in Gottes Licht“

„Das Licht wirkt in meinen Gedanken und Ich Bin das Licht“

„Rein, lichtvoll und göttlich bin ich, ein Kind der Einen Schöpfungsquelle“

„Ich entlaste mich von nicht mehr Gebrauchtem, und fülle mich mit reinem, frischen Licht“

………..in den Sirius Botschaften hunderte weitere „Ernährungstipps“

Hier noch der Hinweis auf die Möglichkeit, Fragen zu stellen, entweder hier in der Kommentarfunktion oder an mich per Mail – nähere Infos gibts hier:

https://liebeslicht.net/ostergeschenke/

und die Möglichkeit, sich zu einer kostenlosen Schnupperstunde über den Heilungstempel anzumelden:

Hier die Einladung von Sofie und Nadine:

Wir laden euch herzlich zu unserem nächsten Schnupperabend im Heilungstempel ein.

Während rund einer Stunde habt ihr die Möglichkeit, erste Einblicke / erstes Einfühlen zum Heilungstempel zu gewinnen und eure Fragen zu stellen.

Wann? 7. April um 19:30

Wo? Bitte meldet euch bei nadine@hengart.ch an.
Nadine wird den angemeldeten Teilnehmern kurz vor dem Schnupperabend einen Zoom Link zukommen lassen. Wir können euch auch gerne vorab dabei helfen, falls ihr mit Zoom noch nicht so vertraut seid.

Wer? Nadine und Sofie werden den Schnupperabend leiten. Die anderen Mentor/innen werden auch anwesend sein.
Wir freuen uns schon auf euch!

Wir danken für eure Anmeldungen und wünschen euch eine wundervolle Woche. Herzliche Grüsse – Eure Sofie und Nadine