Fahrnowgrüße zum Vollmond 18.03.22: „Anerkennen, was ist, und es in Liebe und Mitgefühl betrachten.“

Dr. Ilse-Maria und Jürgen Fahrnow   86919 Utting am Ammersee http://liebeslicht.net

Zum Vollmond am 18.03.22 https://liebeslicht.net/christussegen-03-2022/

Liebste Freundinnen und Freunde!

Diese Zeit bietet uns ein Bewusstseins-Training, und viele ächzen und stöhnen bereits darunter. Sie bietet dieses Training nicht nur – sie fordert es auch beinahe von uns. Wir sind erschüttert, oft ratlos oder verzweifelt, und fragen uns, wie es zu derartigen Eskalationen aus Lüge und Gewalt kommen konnte. Ja – da haben wir wohl so Einiges übersehen…

Die Violonistin Anne-Sophie Mutter sagte in einem kürzlich gestalteten Benefizkonzert, dass es aktuell mehr als 200 Kriege auf unserem kostbaren Planeten gibt. 200 Regionen in Hunger, Leid und Elend – na – da haben wir offensichtlich noch Vieles zu tun. Die Ukraine ist uns nah, und das Leiden der Menschen berührt uns zutiefst. Doch es könnte an der Zeit sein, uns das Leid unserer ganzen Gattung ins Bewusstsein zu rufen. Anzuerkennen, was ist, und es in Liebe und Mitgefühl zu betrachten. Ehrlich zu sein mit uns selbst. Wieviel Frieden haben wir schon in unserem Inneren erschaffen? Wieviel Zerrissenheit sehnt sich noch nach Heilung? Welche Trennungs-Illusionen leben noch unbewusst in uns?

Neben allen Herausforderungen, und inmitten des großen Entsetzens wird gerade eben auch etwas Neues geboren. Geburten können schmerzhaft sein… doch alle Helfer*innen und die Gebärende selbst halten diese Herausforderung aus, weil ihnen ihre Vorfreude auf das neue Leben Kraft schenkt. Spürt ihr die Lebendigkeit unserer Menschheitsfamilie? Erkennt ihr ihre kreative Kraft? Nehmt ihr das leuchtende Bewusstseinsfeld wahr, das sich jetzt ausbreiten will? Im Licht des Bewusstseins wohnt die Liebe. Reines SEIN ist! Kennt ihr den Zustand dieser inneren Balance? Wer seine Innenräume erforscht, entdeckt sie, und besitzt damit einen Schatz von überirdischem Wert. Wer sich dieser Aufgabe bisher nicht widmete, hat nun die Gelegenheit dazu – vielleicht sogar die Not-Wendig-keit. Was könnte unsere äußere Not wenden? Lauschen wir nach innen, und erkennen wir, wer wir sind. In uns finden wir alles, was wir für unsere Neugeburt brauchen.

Nur selten gab es soviel Hilfe und Schutz aus dem geistigen Bewusstseinsraum wie jetzt. Ein winziger Moment der Hinwendung reicht aus, um unsere Verbundenheit mit den starken Lichtkräften zu erkennen. Sie sind alle HIER mit uns – JETZT! Es liegt an uns, sie einzubeziehen… Das Göttliche Bewusstsein entfaltet sich nun in uns und durch uns. Wir sind seine Erfolgsgehilfen. Wir – die Gattung Menschheit – unsere gesamte Familie – dürfen ausführen, was das Bewusstsein in uns wünscht. In dieser Erkenntnis liegt auch der Ausweg aus unserer Misere. Wir brauchen nur zwei Schritte, um in unsere Freiheit zu gelangen:

  1. Anerkennen, was ist. Anerkennen, was ist. Anerkennen, was ist! Keine Schönschreiberei, keine Ausweichmanöver. Anerkennen, ausatmen, annehmen.
  2. Die innere Liebe aufrufen, und sich mit ihr verbinden. Immer aufs Neue – täglich, stündlich – am besten ohne zu klagen.

So meistern wir die Geburtswehen dieser Zeit. So werden wir meisterlich… Jürgen und ich sind zutiefst dankbar, euch dabei soviel zu unterstützen, wie ihr es möchtet. Auch wir werden gerade neu geboren, und betrachten die Welt mit staunenden, liebevollen Kinderaugen. Im Rückblick über die vergangenen Jahre entdecken wir mühelos, wie gut wir geführt wurden. Alles, was wir uns erarbeiten konnten, findet nun seine Anwendung. Alles ist nützlich – alles wird gebraucht. Auch wir werden gebraucht, und sind dankbar dafür. Dies gilt für uns alle, ihr Lieben! Lasst uns unser Licht nun so hoch halten, wie wir nur können. Zeigen wir der Welt, dass wir Licht sind!“ (Video im Anschluss des Beitrags auf der Seite der Fahrnows – s. o. )

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